Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von CBD Öl auftreten?

CBD Öl erfreut sich seit wenigen Jahren einer wachsenden Beliebtheit. Der Grund für die Beliebtheit liegt in der sehr guten Wirkung. Leidet man unter chronischen Schmerzen oder kann man nicht Entspannen, so kann das Öl hier aufgrund seiner Eigenschaften weiterhelfen. Natürlich stellt sich gerade im Zusammenhang mit dem Öl immer wieder auch die Frage, mit was für Wirkungen man durch die Einnahme rechnen muss. Ob es zu ungewollten Wirkweisen durch die Einnahme kommt, kann man in dem nachfolgenden Artikel erfahren.

 

Gibt es Nebenwirkungen?

Grundsätzlich zeichnt sich das CBD Öl nicht nur durch eine sehr gute Wirkung aus, sondern auch bei der Verträglichkeit. Gerade deshalb raten mittlerweile viele Ärzte zur Einnahme, wenn man zum Beispiel unter Schmerzen leidet. Einfach weil man durch die Einnahme von diesem Öl, nicht mit solchen Nebenwirkungen rechnen muss, wie es leider oftmals bei Medikamenten der Fall ist.

Doch eine gute Verträglichkeit darf man hier nicht falsch verstehen. Wenngleich man nämlich das Öl allgemein gut verträgt, kann es durchaus Nebenwirkungen geben. Doch diese Nebenwirkungen, wenn man hier wieder den Vergleich zu Medikamenten zieht, kann man im Grunde fast vernachlässigen. So kann es als ungewollte Wirkung zum Beispiel zu Müdigkeit kommen durch die Einnahme, aber auch zu Einschlafstörungen, Benommenheit und der Blutdruck kann sich stark absenken. Ein trockener Mund und eine Abnahme vom Appetit können weitere Folgen sein. Bei einzelnen Krankheiten, wie Parkinson kann es durch die Einnahme zu einer Zunahme der Symptome kommen. Konkret wäre das bei Parkinson die Zunahme vom Zittern. Schädlich ist das für einen Betroffenen zwar nicht, aber störend. Andere Wirkungen, wie zum Beispiel eine Ahängigkeit ist bei diesem Öl nicht möglich. Oft wird das vermutet, gerade aufgrund vom THC Gehalt.

Doch was hierbei oft nicht bedacht wird, ist dass der THC-Gehalt viel zu niedrig ist, dass es zum Beispiel zu einer psychoaktiven Wirkung oder sogar zu einer Abhängigkeit kommt. Das hier in diesem Zusammenhang keine Gefahr besteht, ist das Ergebnis zahlreicher Studien. Die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO spricht hier von keiner Gefahr von CBD Ölen für die Volksgesundheit.

 

Sonderfall Schwangerschaft

Wenngleich die WHO keine Gefahr für die Volksgesundheit sieht und man anhand den möglichen ungewollten Wirkungen auch sehen kann, dass da keine große Gefahr ausgeht vom Öl, sollte man auf eine Einnahme während der Schwangerschaft verzichten. Das Öl besteht zwar nur aus natürlichen Bestandteile, diese können sich aber auf wichtige Enzyme in der Schwangerschaft auswirken. Und das kann letztlich dann zur Folge haben, dass es zum Beispiel Probleme mit der Versorgung der Plazenta vom Kind geben kann. Eine gut funktionierende Plazenta ist für die Versorgung vom Kind während einer Schwangerschaft sehr wichtig. Sei es beim Wachstum vom Baby, aber auch bei der Bildung der Organe.

Um hier sich vor ungewollten Wirkungen zu schützen, sollte man das Öl auch in einer niedrigen Dosierung nicht einnehmen.

 

Mögliche Wirkungen vom CBD Öl nochmals in der Übersicht:

  • Müdigkeit
  • Reduzierung Appetit
  • Benommenheit
  • Einschlafstörungen
  • trockender Mund
  • Absenkung Blutdruck
  • Auswirkung auf die Enzyme in der Schwangerhaft

 

Nebenwirkungen lassen sich leicht beseitigen

Gerade im Zusammenhang mit diesen möglichen Nebenwirkungen muss man aber wissen, dass es dazu meist erst dann kommt, wenn man das Öl falsch einsetzt. Konkret bedeutet das eine falsche Dosierung. Stellt man also Wirkungen wie zum Beispiel Müdigkeit oder ein starkes Absenken vom Blutdruck bei sich fest, so kann man diese Erscheinung leicht wieder durch eine Änderung bei der Dosierung beseitigen. Ein Besuch von einem Arzt ist hier nicht notwendig, selbst nicht bei einer Überdosierung vom CBD Öl.

Diese kann mit Ausnahme der aufgezeigten und ungewünschten Wirkungen, zu keinen dauerhaften gesundheitlichen Schäden führen. Damit es überhaupt nicht zu einer falschen Dosierung kommt, ein kleiner Tipp: Die Wirkung vom CBD Öl ist bei jedem Menschen anders, dass gilt gerade auch hinsichtlich der Menge an Öl, bis man eine Wirkung spürt. Gerade in der Anfangszeit kann hier ein Ausprobieren erforderlich sein, bis man die Dosierung gefunden hat, die am besten zu einem passt.

Und damit es hier nicht zu einer Überdosierung kommt, empfiehlt es sich in kleinen Dosierungen anzufangen. Stellt man keine Wirkung fest oder ist man mit der Wirkung nicht zufrieden, so kann man die Dosierung leicht weiter steigern.

Gerade so kann man ungewollte Wirkungen vermeiden. Und sollte es doch zu Wirkungen kommen, wie vielleicht ein zu trockener Mund, so kann man dieses leicht beseitigen. Hier ist nämlich die Folge nur, dass die Schleimhäute zu trocken sind. Durch mehr trinken, wie von Wasser kann man diese Erscheinung aber leicht wieder beseitigen.

 

Aufpassen! CBD Öle und Medikamente

Bei einem Punkt muss man aber letztlich dann doch aufpassen. Möchte man das Öl aufgrund einer Krankheit, zum Beispiel wegen Schmerzen einnehmen, so kann das nicht unproblematisch sein. Das kann gerade dann der Fall sein, wenn man aufgrund der Krankheit Medikamente einnimmt. Hier kann es zwar nicht zu einer ungewollten Wirkung kommen, aber zu einer Wechselwirkung. Das bedeutet, dass das Öl einen Einfluss auf das oder auf die Medikamente nehmen kann, die man einnimmt. So gibt es hier durchaus Medikamente, die ihre Wirkung ganz oder teilweise verlieren, wenn man diese zusammen mit dem Öl einnimmt. Das kann unter Umständen nicht folgenlos sein.

Aus diesem Grund sollte man hier immer auf Nummer sicher gehen, gerade wenn man Medikamente einnimmt. Hier sollte man entweder eine fundierte Kaufberatung von CBD-Infos.com in Anspruch nehmen oder sich auch an seinen Arzt wenden. So kann abgeklärt werden, ob man das CBD Öl ohne Bedenken einnehmen oder nicht. Unter Umständen kann es hier durchaus auch der Fall sein, dass man zum Beispiel aufgrund der Einnahme vom Öl, einen Wechsel bei seinen Medikamenten vornehmen muss, sodass hier die Verträglichkeit gewährleistet ist.

 

Und bei Tieren?

Die Frage von ungewollten Wirkungen stellt sich aber nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren. Schließlich bieten sich CBD Öle nicht nur für Menschen an, sondern auch für Tiere. Auch für Tiere, die zum Beispiel unter einer Krankheit leidet, zeichnet sich das Öl durch eine gute Wirkung bei der Behandlung aus, aber auch hinsichtlich ungewollten Wirkungen. Aber auch hier muss man aufpassen, wenn das Tier Medikamente einnimmt.

Da es auch bei einem Tier zu Wechselwirkungen kommen kann, wie das die Wirkung vom Medikament nicht mehr gewährleistet ist. Um das zu vermeiden, sollte man hier Rücksprache mit dem Tierarzt halten oder eine fundierte Kaufberatung von CBD-Infos.com in Anspruch nehmen, bevor es hier zu einer Einnahme kommt.

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Michael Kauch

Michael Kauch ist ein freiberuflicher Gesundheits- und Fitnessautor, der sich auf Laufen, Krafttraining und Ernährung spezialisiert hat. Er hat einen Bachelor-Abschluss in englischer Literatur von der Universität Leipzig und schreibt für eine Reihe nationaler Publikationen und Unternehmen, darunter Men's Health, MyFitnessPal, Livestrong und Women's Running. Michael lebt mit seiner Frau und ihren drei Hunden in Dresden.

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