Die drei bekanntesten Anwendungsfälle von CBD Ölen und Kapseln

Bei CBD handelt es sich um einen therapeutischen Wirkstoff, der in der Hanfpflanze vorkommt und sehr beliebt wurde. Früher gab es das Image von der gefährlichen Droge Cannabis, doch heute gibt es die wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse. Das CBD Öl soll eine Wirkung bei vielen verschiedenen Krankheiten haben. Bei Menschen soll sich der Wirkstoff körperlich stressreduzierend und seelisch auswirken. Verglichen zu THC allerdings soll es bei CBD nicht die berauschende Wirkung geben. Die Interessenten werden durch ein hochwertiges CBD Öl nicht high, nachdem die psychoaktiven Verbindungen fehlen. Wichtig ist zudem auch, dass nicht eine Überdosierung möglich ist.

CBD Öl ist frei von THC und deshalb kann es legal gekauft werden. Das Öl wird dann auf verschiedene Arten eingenommen und dies über E-Zigaretten, in Getränken und Speisen, mit der Tropfenform oder in Kapseln. Die vorgegebene Dosierung sollte beachtet werden und jeder kann auch etwas auf seinen eigenen Körper achten. Oft wird mit einer niedrigen Dosierung begonnen und diese wird langsam gesteigert. Auch kann es darauf ankommen, wofür CBD genutzt werden soll. Meist wird das Öl verwendet bei Angst und Panikattacken, bei einer Entzündung oder bei Arthrose.

 

Wie kann der Wirkstoff bei Arthrose helfen?

Viele Menschen stellen sich die Frage, ob der Wirkstoff wirklich bei Arthrose helfen kann. Ein Krankheitsbild wie Arthrose stellt eine Erkrankung der Gelenke dar, für die es verschiedene Ursachen gibt. Ausgelöst werden teilweise chronische oder akute Beschwerden, wodurch die Betroffenen bei der Lebensqualität oft sehr eingeschränkt werden. Ein hochwertiges CBD Öl stellt eine sichere und einfache Variante der Einnahme dar.

Die Erkrankungen sind generell sehr weit verbreitet und der Verschleiß der Gelenke oder des Knorpels passiert durch Unfälle, Überlastung oder Altersabnutzung. Daraus resultieren am Ende dann Entzündungen und meist verschlimmern sich die Beschwerden mit der Zeit.

Die Erkrankung geht meist mit Einschränkungen von dem Bewegungsapparat und mit der starken Schmerzwahrnehmung einher und sie ist nicht heilbar. Gegen die Entzündungen und Schmerzen werden einige Medikamente genutzt und so zum Beispiel Ibuprofen. Leider gibt es oftmals Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen, Sodbrennen, Schwindel, Durchfall, Erbrechen oder Übelkeit. Cannabidiol soll für die Therapie der entzündlichen Gelenke genutzt werden können und darauf deuten einige Studien hin. Die Schmerzen sollen damit deutlich reduziert werden, weil Cannabidiol auf das Endocannabinoid-System einen natürlichen Einfluss hat.

Über das Endocannabinoid-System sollen unterschiedliche Körperprozesse reguliert werden und so beispielsweise auch die Schmerzwahrnehmung. Durch Cannabidiol sollen die körpereigenen Systeme damit positiv beeinflusst werden. Bei dem Öl sind dann kaum Nebenwirkungen vorhanden und deshalb soll es sich um ein natürliches Hilfsmittel handeln. Die Einnahme kann regelmäßig bei Arthorse erfolgen und es entsteht dabei dann keine Abhängigkeit. Schmerzbeschwerden und Entzündungen von Arthorse sollen bekämpft werden, das Öl ist sehr gut verträglich und es macht somit auch bei dem täglichen Konsum dabei nicht abhängig. Dies alles sind Vorteile, welche durch Cannabidiol entstehen sollen. Sogar für Tiere wird das Öl genutzt, wenn diese unter den Gelenkerkrankungen leiden.

Das Öl überzeugt durch die schmerzlindernden und entzündungshemmenden Effekte vor und ohne Begleiterscheinungen sollen die Gelenkserkrankungen gezielt eingedämmt werden. Die Mobilität soll bei Arthorse verbessert werden und dafür muss das Öl nur unter die Zunge geträufelt werden. Dort bleibt das Öl dann etwa für eine Minute und die perfekte Dosierung ist mit einer Pipette möglich.

 

Der Wirkstoff für eine Entzündung

In der heutigen Zeit leiden viele Menschen unter einer Gesundheitskrise und dabei geht es oft um Krankheiten und Entzündungen. Nicht selten handelt es sich sogar um chronische Probleme. Die Gesundheit der Menschen nimmt oft ab, was an der Nahrungsversorgung, dem Lebensstil und an der Ernährungsumstellung liegen kann. Der Körper schützt sich gegen Schäden des Immunsystems mit Infektionen. Bakterielle Krankheitserreger oder verletztes Gewebe sorgen dafür, dass eine Entzündung entsteht. Durch Fremdstoffe oder die anhaltende akute Entzündung allerdings gibt es die chronische Entzündung. Chronische Prozesse dauern einen langen Zeitraum an und verursacht werden sie durch die überaktive Immunantwort, Viren oder durch die Krankheitserreger.

Neben Ibuprofen gibt es weitere entzündungshemmende Arzneimittel und so Piroxicam, Oxaprozin, Celecoxib oder Aspirin. Leider gibt es dabei oft Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Schwindel, Ausschlag, Durchfall, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen.

Cannabidiol wird auch eine entzündungshemmende Eigenschaft nachgesagt und die Infektionen sollen reduziert werden. Während THC High macht, handelt es sich bei Cannabidiol um das nicht-psychotrope Derivat von der Pflanze. Cannabidiol soll gegen Erreger eine gute Wirkung haben und es sollen schädliche Auswirkungen der freien Radikale reduziert werden. Die Funktion von dem Immunsystem wird mit Cannabidiol moduliert und dies soll relativ positiv sein. Bei unterschiedlichen Arten der Schmerzen konnte sich das Öl wirksam erweisen. Die Beliebtheit von dem Öl nimmt immer weiter zu, denn es gibt beeindruckende Ergebnisse bei den antioxidativen, neuroprotektiven und antikonvulsiven Eigenschaften. Cannabinoid zeigt sich wirksam bei chronischen Krankheiten, verschiedene Gesundheitszustände, Beseitigung der Schmerzen und Reduzierung der Erreger. Das Öl soll durch die entzündungshemmende Wirkung ein sehr gutes Regenerations- und Gesundheitsergänzungsmittel sein.

Neben THC ist Cannabidiol der bekannteste Stoff von der Hanfpflanze, doch es wirkt nicht psychoaktiv. Der Wirkstoff macht nicht abhängig und es gibt keine Rauschzustände. Eine Entzündung soll durch den Wirkstoff verhindert oder gehemmt werden. Kurzfristige Entzündungen wie zum Beispiel Fieber sind eine Abwehrreaktion von dem Körper gegen die Krankheitserreger und es handelt sich um nichts Schlechtes. Eine chronische Entzündung ist allerdings bedrohlich für den Körper und hier kann Cannabidiol ins Spiel kommen.

 

Der Wirkstoff bei Angst und Panikattacken

Die Angststörungen und Panikattacken sind generell sehr verbreitet. Schnell kann dies möglich sein, wenn beispielsweise finanzielle Probleme vorhanden sind oder wenn der Job verloren wird. Sehr oft handelt es sich um Existenzängste, wodurch eine Panik entwickelt wird. Das bedrohliche und hilflose Gefühl ist bekannt und viele Betroffene steigern sich sehr in die Situation hinein. Viele Menschen können sich dann kaum mehr beruhigen und im Leben wird oft nichts Positives mehr erkannt. Die ausgeprägten Attacken und Störungen halten oft einige Stunden oder sie klingen auch gelegentlich nach wenigen Minuten wieder ab. Erfolgt keine Behandlung, können die Probleme heftiger werden, denn die Ursachen werden schließlich nicht beseitigt. Die Betroffenen können sich nicht mehr richtig helfen und viele trauen sich nicht zu einem Psychologen.

Oft schotten sich Betroffene von Mitmenschen ab und die Beziehungen gehen kaputt. Verschiedene Situationen, weitere Menschen oder das soziale Umfeld werden dann gemieden und Angstpatienten vergraben sich in der eigenen Welt. Es gibt in der Zwischenzeit Medikamente und Therapiemöglichkeiten, damit die Symptome gelindert werden. Chemische Bestandteile sorgen für eine gewisse Abhängigkeit und nicht selten gibt es auch viele Nebenwirkungen. Alles wirkt am Ende oft noch hoffnungsloser und der Alltag wird zusätzlich erschwert. Auch bei der Alternativmedizin soll es Heilmittel geben, welche den Gemütszustand positiv beeinflussen können. Bei Cannabidiol soll es auf die Symptomatik von Panikattacken und Ängste positive Auswirkungen geben.

Durch das breite Spektrum von der Wirkung kann dafür gesorgt werden, dass in dem Organismus viele Prozesse aktiviert werden. Der Körper verfügt über das Endocannabinoid-System und hier werden körpereigene Cannabinoide produziert.

Mit den Rezeptoren von dem Endocannabbinoid-System reagieren die Cannabinoide, damit die Wirkungen entfaltet werden. Die Wirkungen sind breit gefächert und Menschen können dies individuell einsetzen. Cannabinoide bei CBD Öl helfen, dass Fehlfunktionen ausgeglichen werden, denn die Produktion der Botenstoffe wird eingedämmt und auf das ganze System gibt es die beruhigende Wirkung bei Angst und Panikattacken.

 

CBD Öl bietet einige Vorteile für die Interessenten:

  • Schmerzen werden gelindert
  • Antipsychotische Effekte
  • Angstgefühle werden gehemmt
  • Übelkeit wird verringert
  • Symptome von Diabetes werden reduziert
  • Depressionen wird entgegengewirkt
  • Auswirkungen von Akne werden reduziert
  • Die Herzgesundheit wird verbessert
[Gesamt: 3   Durchschnitt:  4.7/5]
Axel Momper

Axel Momper hat bereits 1987 an der Uni Heidelberg einen Abschluss in Ernährung und Diätetik erworben. Während seines gesamten Studiums und während seines Berufslebens lernte und demonstrierte er verschiedene Fähigkeiten in klinischen, kommunalen und gastronomischen Einrichtungen. Im Rahmen seiner klinischen Tätigkeiten hatte er auch die Gelegenheit, in einem Kinderkrankenhaus zu arbeiten. Axel ist leidenschaftlich daran interessiert persönliche Ernährungsberatung anzubieten, um ihnen zu helfen, ihre Ziele zu erreichen und auf die Erhaltung einer ausgewogenen und gesunden Lebensweise hinzuarbeiten.

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