Überblick:

Shiitake Pilze werden, wie Enoki, Maitake und andere Pilze, in asiatischen Gerichten häufig verwendet. Die Pilze gelten als gesund, enthalten sie doch eine hohe Anzahl verschiedener Mineralstoffe und Vitamine, Ballaststoffe und Aminosäuren. Und wie der Champignon und andere Pilze sind sie energiearm. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden Shiitake wegen ihrer Wirkung bei allen möglichen Beschwerden geschätzt. Virus- und bakterielle Infektionen sollen sie genauso bekämpfen können wie Pilzerkrankungen und Tumore. Aber auch eine einfache Erkältung können Shiitake gemäß Erfahrungen heilen. Neben frischen Pilzen können Sie Shiitake kaufen, die zu Pulver, in Kapselform oder als Tabletten verarbeitet wurden. Da die Heilpilze aus kontrolliertem Anbau stammen, ist die Dosierung einfacher als in der Küche beim Hauptgericht.

1. Was ist Shiitake?

Shitake Pilze

In Japan und China sind Shiitake Pilze schon seit Jahrhunderten bekannt. Die Pilze wachsen hier wild in den Wäldern, werden aber inzwischen auch kultiviert. Sie werden in der Küche verwendet, gekocht, gegrillt und gebacken verzerrt. Getrocknete Pilze werden in Wasser eingeweicht und gekocht. Das weiße oder bräunliche Fleisch der Shiitake Pilze ist saftig und fest, es hat einen leicht nussigen, fleischigen Geschmack.

In Sachen essbare Pilze ist er einer der meistangebauten Pilze überhaupt, denn heute ist er von Ostasien bis Russland weit verbreitet. Der Pilz enthält Glutamat, er wird der Geschmacksqualität Umami zugerechnet. In der chinesischen Medizin gilt der Shiitake als einer der wirksamsten Heilpilze. Er wird gezielt bei Entzündungen und Tumoren, bei Magenleiden, Kopfschmerz und Schwindelgefühlen eingesetzt. Aber auch bei Leberzirrhose und Arteriosklerose sollen häufigere Mahlzeiten mit dem Pilz die Beschwerden lindern. Er wird in diesem Fall gekocht, gedünstet oder gebraten und mit gekochtem Reis, Gemüse oder Sushi gegessen.

Übrigens kommen heilende Pilze nicht nur in Fernost zum Einsatz: Der Schopftintling, auch als Coprinus bekannt, gehört zur europäischen Küche und wird gegen Diabetes I und Diabetes II eingesetzt.

2. Wie wirken Shiitake?

Shitake Pilze

In der Traditionellen Chinesischen Medizin ist ein Mensch dann gesund, wenn Ying und Yang im Gleichgewicht sind. Shiitake Pilze sollen das Yang stärken. Dementsprechend kommt der Pilz immer dann zum Einsatz, wenn es ein Ungleichgewicht gibt. Die Pilze werden heutzutage aber nicht nur zu Mahlzeiten verarbeitet, sondern eben auch getrocknet und als Pulver in Kapseln verabreicht. Tabletten und Extrakte werden aus hochwertigen Zuchtpilzen angefertigt. Nach dem Trocknen in einem schonenden Verfahren werden die Pilze sehr fein gemahlen. Das soll die Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe erhöhen. Verwendet wird der gesamte Fruchtkörper der Pilze.

Die neutralisierenden Eigenschaften des Shiitake werden in Asien besonders bei Krankheiten des Magens, des Darms, der Blase und des Unterleibs der Frau eingesetzt. Sie entfalten ihre Wirkung aufgrund der wichtigen Inhaltsstoffe. Vor allem die folgenden Mineralstoffe sind enthalten:

  • Eisen
  • Phosphor
  • Zink
  • Kalzium
  • Kalium

Dazu kommen wertvolle Vitamine (D, B1 und B2), Niacin und lebenswichtige Aminosäuren. Wie hoch genau die einzelnen Inhaltsstoffe dosiert sind, hängt davon ab, wie die Pilze verarbeitet wurden. Die Wirkung ist also grundsätzlich neben der Dosierung von der Verarbeitung abhängig.

Pharmakologische Testverfahren konnten dem Shiitake eine Wirkung bei Parasitenbefall nachweisen. Auch bei bakteriellen Infektionskrankheiten und Virenerkrankungen konnte eine kurative und schützende Wirkung bezeugt werden. Das bedeutet: Körperfremde Organismen werden abgewehrt, so dass sie den Körper nicht befallen können. Diese Wirkung entfalten sowohl die Pilze selbst als auch das getrocknete Exemplar, Pulver und Presssaft. Dazu kommt, dass der Pilz das Immunsystem stärkt.

Ähnlich wie den Agaricus Blazei, einen Verwandten des Champignons, können Sie Shiitake kaufen, um das Immunsystem zu stärken – insbesondere in der Krebstherapie also sehr hilfreich.

Die Traditionelle Chinesische Medizin sagt Shiitake eine Wirkung bei weiteren Erkrankungen nach:

  • Erkältungskrankheiten aller Art
  • Husten
  • Bronchitis
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Arteriosklerose
  • Arthritis
  • Gicht
  • Rheuma
  • Durchblutungsstörungen
  • Bluthochdruck

Andere in der Traditionellen Chinesischen Medizin verwendete Pilze sind der Cordyceps (endemischer Schlauchpilz im Hochland von Tibet), der Reishi (auf Deutsch Glänzender Lackporling, Chinesisch Ling Zhi, siedelt weltweit auf Laubhölzern, stärkt das Immunsystem), und der Zunderschwamm (in Nordamerika, Europa und Asien verbreitet; wird sogar gegen Krebsleiden eingesetzt).

In Deutschland als Löwenmähne bekannt, wird der Heilpilz namens Hericium erinaceus wegen seiner antibakteriellen und antioxidativen Wirkung geschätzt und kommt zum Einsatz, wenn die Funktion des Nervensystems normalisiert werden soll. Mit dem Ling Zhi verwandt ist der Coriolis, der ebenfalls das Immunsystem unterstützt und gegen Krebs, bakterielle Infektionen und andere Erkrankungen eingesetzt wird. Der Pleurotus kommt zur Entspannung der Muskulatur, der Sehnen und Bänder zum Einsatz und soll positiv auf das Herz-Kreislauf-System wirken.

Die genaue Wirkung auf den menschlichen Körper erklären diese Anwendungen natürlich noch nicht. Diese Wirkungen entfalten Shiitake auf den menschlichen Körper:

  • Krankheitsbeschwerden werden reduziert
  • verordnete Medikamente werden in ihrer Wirkung unterstützt
  • Krankheitsprävention
  • Harmonisierung und Stärkung des Immunsystems
  • Stärkung der Abwehr
  • wirksam gegen die Bildung von Tumoren
  • hemmen die Vermehrung von Krebsgeschwüren
  • senken den Blutdruck
  • wirksam gegen Arteriosklerose
  • senken den Cholesterinspiegel
  • fördert die Durchblutung
  • verhelfen zu einer gesunden Darmflora
  • aktivieren die Zellheilung
  • entzündungshemmend und antiviral

Ganz konkret sieht das so aus: Die Pilze enthalten Polysaccharide. Polysaccharide stimulieren das Immunsystem und regen den Körper an, die Abwehr selbst aufzubauen. Ganz konkret ist dafür ein Stoff namens Lentinan verantwortlich. [1] Das ist ein komplexes Zucker-Molekül, das aus der Gruppe der Beta-Glucane stammt. Manche Menschen entwickeln beim Verzehr der Shiitake Pilze eine leichte Dermatitis, einen Hautausschlag. Das gehört zu den Shiitake Nebenwirkungen, die allerdings in Deutschland bislang sehr selten aufgetreten sind. Verantwortlich für diese Nebenwirkungen ist das Lentinan. Auf dieses D-Glukose-Polysaccharid reagieren manche Menschen allergisch. In diesem Fall ist der Verzehr der Pilze oder von Pilzextrakten nicht zu empfehlen.

3. Welches Produkt ist das Beste?

Shitake Pilze

Der Vitalpilz wird als frische Zutat für die Küche genauso verkauft wie in Form von Pulver, Presssaft und Kapseln, Tabletten und in getrocknetem Zustand. Wie Sie Shiitake kaufen, hängt letztendlich von Ihren Vorlieben ab. Wer gerne kocht, ist mit frischen Pilzen sicherlich nicht schlecht beraten. Allerdings ist die genaue medizinische Dosierung hier nicht ganz einfach. [2] Bei Tabletten, Kapseln und anderen kontrollierten medizinischen Produkten kann Shiitake mit einer Dosierung angewendet werden, die belegt und sicher ist. Shiitake Erfahrungen zeigen, dass die Produkte der Marke yoyocan ganz hervorragend sind.

4. Gegen welche Beschwerden helfen Shiitake?

Shitake Pilze

Eine kurze Übersicht über die verschiedenen Anwendungen in der Traditionellen Chinesischen Medizin wurde bereits gegeben. Hier wird es jetzt konkreter.

4.1 Die Vitalpilze in der Krebstherapie

Für die Wirkung gegen Tumore macht man allgemein den isolierten Stoff Lentinan verantwortlich. In verschiedenen Ländern ist Lentinan ein zugelassenes Medikament und gilt als Heilmittel gegen Krebs. Es kann dem Körper helfen, die Krebszellen zu lokalisieren und zu zerstören. Dazu gibt es auch wissenschaftliche Studien.

Es wurde bereits erwähnt: In der Traditionellen Chinesischen Medizin kennt man zahlreiche Pilze, die gegen Krebsleiden wirksam sein können. Dazu gehört auch der Feuerschwamm, der von den Kaisern Japans und Chinas in der Vergangenheit gerne als Tee getrunken wurde und ein langes Leben bei guter Gesundheit garantieren sollte.

4.2 bei Arteriosklerose, Bluthochdruck und erhöhtem Cholesterinspiegel

In diesem Fall basiert die Wirkung auf Eritadenin. Diese Chemikalie hat eine antiaggregative Wirkung und verhindert damit die Bildung von Thrombozyten. Außerdem beeinflusst Eritadenin den Phospholipidstoffwechsel positiv. Die Blutfettwerte werden gesenkt, die Bildung von Cholesterin kann verhindert werden, damit wird auch nicht mehr so viel davon ausgeschieden. Der Pilz Tremella kommt ebenfalls zum Senken des Blutdrucks zum Einsatz.

Ebenfalls wichtig: Eritadenin harmonisiert den Fettstoffwechsel. Cholesterin wird aus den Zellen schneller abtransportiert. Entzündungen können so besser abgebaut werden, klingen innerhalb kurzer Zeit ab. Schädliche Zellen können sich an den Wänden der Arterien nicht mehr ablagern. Damit wird der Entstehung von Arteriosklerose entgegengewirkt.

4.3 Gegen Bluthochdruck

Eigentlich ist das fast schon eine der Shiitake Nebenwirkungen. Bei Bluthochdruck hat sich die Verhinderung der Gefäßablagerungen als absolut nützlich erwiesen. Denn wenn sich Ablagerungen an den Wänden der Blutgefäße bilden, hat das in der Regel einen erhöhten Blutdruck zur Folge – werden Ablagerungen verhindert, bleibt der Blutdruck niedrig. Aber auch das enthaltene Enzym Tyrosinase hat eine positive Wirkung auf den Blutdruck. Schon zehn Gramm der Pilze pro Tag (eine wirklich vorsichtige Shiitake Dosierung also) oder die Einnahme des Äquivalents in Form von Pulver oder Tabletten entfaltet diese Wirkung.

Geht es nur um den unteren Blutdruckwert, kann auch der Polyporus eingesetzt werden. Der Heilpilz wirkt sich außerdem positiv auf Haut und Haar aus und kann Akne mildern. Soll allgemein die Durchblutung gefördert, vielleicht eine Thrombose verhindert werden, bietet sich der Auricularia an. Der Pilz ähnelt dem Mu-Err-Pilz und ist auch mit diesem verwandt.

4.4 für die gesunde Darmflora

Die Wirkungen der Pilze auf die Darmflora basieren zwar einerseits auf Erfahrungen, sind inzwischen aber auch nachgewiesen. Das Wachstum von wertvollen Laktobakterien und Bifidobakterien wird durch die vielen wertvollen Inhaltsstoffe der Pilze gefördert. Gleichzeitig kann die antibakterielle Wirkung im Darm alle unliebsamen „Bewohner“ reduzieren. Auch die fungizide Wirkungsweise dieses Naturheilmittels spielt hier mit hinein. Für eine gesunde Darmflora, die weder unter Pilzinfektionen, noch unter Bakterienbefall leidet ist es sinnvoll, Shiitake zu kaufen.

4.5 Gegen Parasiten, Pilze, Bakterien und Viren

Bereits mehrfach konnte nachgewiesen werden, dass Extrakt, Presssaft und Pulver aus dem Vitalpilz gegen Infektionen schützt. Die Pilze wirken sich auf das Wachstum der Organismen aus und verhindern somit, dass sich Parasiten, Pilze, Bakterien und Viren im Körper ausbreiten können. Allerdings trägt auch die Stimulation der körpereigenen Abwehr dazu bei, dass die Pilze diese Wirkung entfalten können. Im Labor wirkte sulfoniertes Lentinan sogar gegen HI-Viren, gegen Influenza-Viren und andere. Allerdings lassen sich Laborstudien nicht einfach auf die Realität übertragen: Die Wirksamkeit ist „in freier Wildbahn“ natürlich etwas anders. Das in den Pilzen enthaltene Eritadenin konnte im Labor erfolgreich gegen Pocken-, Masern- und Stomatitis eingesetzt werden.

Der Shiitakepilz ist nicht der einzige Heilpilz, der wegen seiner antibakteriellen und antioxidativen Wirkung geschätzt wird: Unter Bio-Hackern erfreut sich insbesondere der Chaga (besiedelt Birken, häufig in Finnland) großer Beliebtheit.

4.6 Heilpilze gegen Osteoporose

Das in den Pilzen enthaltene Vitamin D ist für den Metabolismus von Kalzium unabdingbar. Bestrahlt man den Shiitakepilz mit UV-Licht, steigt der Gehalt an Vitamin D und Kalzium sogar noch. [3] Bei Versuchen mit Mäusen konnte nachgewiesen werden, dass der Pilz im Futter die Bildung von Osteoporose bei den Tieren verhindern konnte. Als Lieferant von Vitamin D und damit Nahrungsergänzungsmittel hat der Pilz also auch eine Zukunft.

4.7 Shiitake Wirkung bei Arthritis

Autoimmunprozesse können rheumatische Erkrankungen auslösen. Wenn das eigene Immunsystem Bestandteile des Körpers angreift, kommt es zu schmerzhaften Entzündungen. Das kann durch die Gabe von Vitalpilzen zumindest verzögert werden – im Mausmodell war der Shiitakepilz erfolgreich.

5. Wie werden Shiitake Pilze eingenommen bzw. wie verwendet / dosiert man sie?

Shitake Pilze

Werden die Pilze in der täglichen Ernährung einbezogen, gibt es keine klare Empfehlung. Denn das kommt schlicht auf die Mahlzeit an. Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin und in der japanischen Heilkunde werden die Pilze bei Indikation einfach in die tägliche Ernährung stärker einbezogen.

Wollen Sie Shiitake kaufen, die arzneilich verarbeitet sind, sieht das wieder anders aus. Die Pilze sind in Form von Pulver erhältlich, das auch zu Tabletten oder Kapseln verarbeitet werden kann. Sogar Flüssigextrakte und Presssaft finden Sie auf dem Markt. Getrocknete Pilze sollten vor dem Verzehr unbedingt gewässert werden und werden dann in der Küche ähnlich wie rohe, frische Pilze behandelt. [4]

Wie genau Pulver, Kapseln, Tabletten, Presssaft und Flüssigkeitsextrakte dosiert werden, hängt in erster Linie von der Shiitake Dosierung in dem jeweiligen Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel ab. Je höher der Pilz dosiert ist, desto weniger muss eingenommen werden. So lautet beispielsweise eine gängige Empfehlung für Kapseln mit 650 mg Shiitakeextrakt, dass zweimal täglich je eine Kapsel eingenommen wird. Halten Sie sich an die Empfehlungen, die die Hersteller geben! Kein Produkt kommt ohne Beilage, und da sind die verschiedenen Möglichkeiten der Dosierung in der Regel genau aufgeführt.

6. Fazit: Warum sind Shiitake Pilze so gesund?

Shitake Pilze

Shiitake Erfahrungen zeigen, dass die Pilze bei vielen Krankheiten Linderung verschaffen können. Zu einer schnellen Besserung tragen die vielen enthaltenen Mineralstoffe und Vitamine bei. Aber das ist noch nicht alles. Die enthaltenen Polysaccharide stärken das Immunsystem, aktivieren die Selbstheilungskräfte und tragen zu einem gesunden Stoffwechsel bei. Daher gehören auch schwerere Erkrankungen wie ein erhöhter Blutdruck, erhöhter Cholesterinspiegel, Arteriosklerose, Lebererkrankungen und sogar Tumore zu den Krankheiten, bei denen Shiitake Wirkung zeigt.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird der Pilz in erster Linie eingesetzt, um ausgleichend auf einen aus der Balance geratenen Körper zu wirken. Erfahrungen gibt es viele – die positiven Wirkungen der Pilze sind inzwischen in wissenschaftlichen Studien belegt worden. Die Hauptwirkung basiert darauf, dass die unterschiedlichen Inhaltsstoffe der Pilze in eine Wechselwirkung treten. Damit ist klar: Es wird noch eine Weile dauern, bis die Zusammenhänge bis ins kleinste Detail erforscht sind. [5]

In Japan ist der Pilz derzeit an 8. Stelle der am häufigsten zur Krebsbehandlung eingesetzten Pharmaka. Der Marktanteil liegt bei 2,2 %. Allerdings kennt man auch in Japan Nebenwirkungen. Allerdings gehen diese auch da nicht über die bereits erwähnte Dermatitis hinaus.

Quellenverzeichnis:

  1. Sugiyama K., Akachi T., Yamakawa A.: „Hypocholesterolemic action of eritadenine is mediated by a modification of hepatic phospholipid metabolism in rats.“; The Journal of Nutrition, Vol. 125 (8); 2134-44
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27566177
  3. Jianzhe Y., Mao X.: „Icons of Medicinal Fungi from China“; CRC Press; 1989
  4. Hobbs, C.: „Medicinal Mushrooms“, Botanica Press, 1995
  5. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28082791
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