Hanföl
HanfölDie Königin der Speiseöle und der Unterschied zu CBD Ölen

Hanföl kaufen – CBD gegen Schmerzen, Schlafstörungen & Ängste

Hanfprodukte sind zur Zeit der Verkaufsschlager und werden in vielen Medien vorgestellt. In Großstädten eröffnen Hanföl CBD Läden an jeder Ecke und es boomen die Produkte im Internet. Das Angebot ist umfangreich, die Verwirrung um die Produkte noch ein Stückchen größer. Wir möchten aufklären, welche Produkte erhältlich sind, welche Hanf Nebenwirkungen es gibt und wie das Öl auf den Körper wirkt. Leider verwechseln viele Kunden die Produkte untereinander und sind selbst verunsichert, welches Hanföl gesund ist und welches nicht. Diesem besonderen Cannabidiol der Hanfpflanze sagt man viele positive Eigenschaften nach. Es wirkt beispielsweise antiseptisch und entzündungshemmend. Auch kann Hanföl gegen Krebs helfen und wird bei Depressionen eingesetzt. Wer Hanföl kaufen möchte, sollte im Vorfeld Hanföl Erfahrungen sammeln und auf hochwertiges Bio Hanföl setzen, welches die beste Wirkung erzielt. Es gibt nur wenige Studien, die die Hanföl Wirkung bestätigen. Zahlreiche Erfahrungen diverser Anwender sind jedoch positiv.

Was ist Hanföl?

Es handelt sich um ein Öl, welches aus der Hanfpflanze stammt und weiterverarbeitet wird. Je nach Herstellungsverfahren lassen sich daraus unterschiedliche Hanfprodukte bzw. Hanföle produzieren.

Wir unterscheiden wie folgt:

  1. Hanfsamenprodukte

  2. CBD-Produkte (ein Cannabidiol Wirkstoff)

  3. HC-Produkte

Oft werden reine Hanfsamenprodukte gerne mit Cannabidiol Produkten verwechselt. Die Hanföl Wirkung ist jedoch eine andere. CBD Öl enthält den Wirkstoff Cannabidiol, welcher hervorragende Eigenschaften besitzt, auf die wir später eingehen möchten. Dieses kann in Form von Tropfen eingenommen werden, über Salben, Cremes und Tinkturen. Es erzeugt im Gegensatz zu THC keine psychoaktive Wirkung, sorgt aber bei vielen Anwendern für eine entspannende Hanföl Wirkung. CBD Hanföl wird aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze hergestellt. Als Trägeröl wird wiederum idealerweise MCT- oder Hanfsamenöl verwendet.

Es ist wichtig, dass Sie bei zertifizierten Händlern Hanföl kaufen, damit Sie gutes, reines Öl erhalten, welches einen geringen THC-Gehalt aufweist. Hier wird ein Druckverfahren eingesetzt, welches die unerwünschten Stoffe aus den Pflanzen entfernt. Die wichtigen, natürlichen Inhaltsstoffe bleiben selbstverständlich erhalten. Diese werden auf 135°C erhitzt, damit sich die Wirkung am besten entfalten kann.

Hanföl ist nicht dasselbe wie Cannabidiol (CBD) Öl. Für die Herstellung von CBD-Öl werden die Stängel, Blätter und Blüten der Hanfpflanze verwendet, die einen größeren Anteil an CBD, einer anderen potenziell hilfreichen Verbindung in der Pflanze, enthalten.

Bei dem Wirrwarr der Hanfprodukte wissen Kunden oftmals nicht, was sie in Händen halten. Teilweise werden Hanföl CBD Produkte verkauft, obwohl kein Cannabidiol enthalten ist, weil es sich um reine Hanfsamenöle handelt. Andere Händler vermengen ein paar Tropfen Öl mit einer Flasche Hanfsamenöl und behaupten, dass es sich um hochwirksames Cannabidiol Öl handelt. Hier raten wir zur Vorsichtig, weil viele auf den Markt aufspringen möchten. Ein guter Anhaltspunkt ist der Preis. Ist dieser zu billig, sollten die Alarmglocken schellen. Auch Hanföl Erfahrungen anderer Kunden könnten weiterhelfen, um die Wirksamkeit zu erkennen.

Hanfsamenöl wird aus den kleinen Samen der Marihuana sativa Pflanze gewonnen. Die Samen haben nicht die gleiche Menge an Verbindungen wie die Pflanze selbst, aber sie haben immer noch ein reiches Profil an Nährstoffen, Fetten sowie nützlichen bioaktiven Verbindungen.

Beim Hanfsamenöl werden die Samen durch Kaltpressung gewonnen. Da Samen nur einen geringen THC Gehalt aufweisen, eignen sich die Samen hervorragend zur Produktion von Hanföl. Dieses wird gerne in der guten Küche verwendet oder zur Anreicherung von Smoothies. Auch Hautprodukte lassen sich damit herstellen. Jedoch besitzt reines Hanfsamenöl nicht die Wirkstoffe, die in Cannabidiol Produkten zu finden sind. Bio Hanföl finden Sie in jedem guten Supermarkt unter 10 Euro. Wenn Sie Hanföl zum Kochen kaufen, achten Sie auf eine gute Qualität. Es wirkt sich ebenfalls positiv auf die Gesundheit aus. Jedoch in der Form, wie man es den Hanföl CBD Produkten nachsagt.

Hanföl enthält wichtige Pflanzenstoffe, die zusätzliche Verbindungen wie CBD haben. Obwohl Hanfsamen nur geringe Mengen dieser Verbindungen enthalten, kann eine höhere Konzentration dem Körper einige Zusatznutzen bringen.

Vollspektrum-Hanföl, das auch Pflanzenstoffe enthält, kann verschiedene andere zuverlässige Substanzen haben, die bei bestimmten Anliegen, wie z. B. Entzündungen, helfen können.

THC bedeutet Tetrahydrocannabinol und ist ebenfalls ein Cannabinoid. Jener Wirkstoff der bekannt für seine psychoaktiven Wirkung ist. In der Hanfpflanze stecken im Übrigen mehr als 140 Cannabinoid Stoffe, die verschiedene Aufgaben erledigen. Hanfprodukte mit einem hohen THC Gehalt sind am freien Markt fast in allen EU Ländern verboten. Hanfprodukte dürfen legal verkauft werden, wenn diese einen THC Gehalt unter 0,2 % aufweisen. In einigen Ländern wurden die Gesetze hierzu bereits gelockert. Sei es zu medizinischen Zwecken oder als Genussmittel in speziellen Coffeeshops. Zum Glück befinden sich die hochwertigen Stoffe, die der Gesundheit förderlich sind im Cannabidiol, und dieses wird immer beliebter.

Verschiedene Sorten von Hanföl

Der einzige Unterschied zwischen Marihuana und auch Hanf ist, dass eine Marihuana sativa Pflanze weniger als 0,3 % THC enthalten muss, um als Hanf gekennzeichnet zu werden. Doch was ist der Unterschied zwischen all den Hanf- sowie Cannabisextrakten?

1. Hanfölextrakt: Hanfölextrakt wird aus dem Stängel und/oder dem Samen einer Hanfpflanze gewonnen, im Allgemeinen wegen seiner nützlichen Substanzen, den sogenannten Phytocannabinoiden. Die bekannteste dieser Verbindungen ist CBD. Im Gegensatz zu isolierten CBD-Entnahmen ist Hanföl jedoch eine Ganzpflanzen-Entnahme, d.h. es besteht aus einer Mischung aus mehreren Phytocannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden, die alle zusammenwirken und den Entourage-Effekt bewirken.

Im Körper interagieren Cannabinoide mit dem Endocannabinoid-System und unterstützen es – ein Regulierungssystem, das die Verdauungs- und Immunfunktion, die geistige Gesundheit und noch vieles mehr beeinflusst.

2. Hanfsamenöl: Dies ist Öl, das aus Hanfsamen extrahiert wird. Im Gegensatz zu CBD Öl, besteht es aus wenig bis gar kein CBD sowie ist eher für seine gesunde Fettsäure bekannt. Es wird im Allgemeinen für kulinarische Zwecke zusätzlich zur Förderung gesunder Haut, Nägel und Haare verwendet.

3. CBD-Öl: CBD-Öl ist eine isoliertes Cannabidiol. Dies bedeutet, dass es nur das Phytocannabinoid CBD enthält und auch nicht den Entourage-Effekt aufweißt.

4. Cannabisöl: Dieses Öl wird aus der Cannabis sativa Pflanze gewonnen, die sowohl CBD als auch THC in unterschiedlichen Konzentrationen enthalten kann. Cannabisöl kann zusätzlich höhere Mengen an THC enthalten, was für diejenigen, die nicht die psychedelischen Effekte von THC suchen, problematisch sein könnte.

Hanföl-Extraktionstechniken

Als Hanföl-Essenz wird das Öl bezeichnet, das aus dem Stängel der Hanfpflanze extrahiert wird. Das Extraktionsverfahren beinhaltet die Verwendung eines Lösungsmittels, um das Öl aus dem Hanfstängel zu entfernen. Es gibt zahlreiche Lösungsmittel, die kommerziell genutzt werden, wobei jedes einzelne seine eigenen Vor- und Nachteile hat. [1]

Kohlenstoffdioxid-Entfernung: Bei dieser Extraktionsmethode wird der Hanf unter hohem Druck und bei niedriger Temperatur CO2-Gas ausgesetzt, das hilft, die Cannabinoide im Öl zu isolieren und zu schützen. Die einzigen Nachteile sind die langsame Extraktionszeit und auch die hohen Produktionskosten, was darauf hindeutet, dass diese Produkte auf der kostspieligen Seite sein können.

Ethanolextraktion: Die Ethanolextraktion ist sicher und auch in kleinen Mengen ungefährlich. Der Hauptnachteil ist, dass die Ethanolextraktion die Pflanzenwachse beschädigt, was gesundheitliche Vorteile haben kann.

Olivenölextraktion: Olivenöl ist sowohl sicher als auch ökonomisch und bietet eine Vielzahl von eigenen gesundheitlichen Vorteilen, von der Unterstützung von Entzündungsprozessen bis zur Stärkung der Immunität. Bei dieser Methode werden die Pflanzenprodukte mit Olivenöl erhitzt, um die Cannabinoide zu extrahieren.

Butan- oder Hexan-Entfernung: Diese Lösungsmittel leisten eine großartige Arbeit bei der Extraktion der Cannabinoide aus der Hanfpflanze, aber einige Ablagerungen bleiben nach der Entfernungsprozedur bestehen, was potenziell gefährlich für Ihre Lungen sein kann.

Wie wirkt Hanföl?

Es gibt nur wenige Studien, die bislang an Menschen durchgeführt wurden, die meisten wurden an Tieren nachgewiesen. Außerdem gibt es viele Hanföl Erfahrungen von zufriedenen Kunden, die die Wirkung bestätigen.

Hanföl kann folgende Wirkung haben:

  • kann freie Radikale fangen

  • kann nervenschützend wirken

  • kann Nervenverletzungen heilen

  • kann antiepileptisch wirken

  • kann Übelkeit hemmen

  • kann bei Krebs helfen

  • kann BSE vorbeugen

  • kann antibakteriell wirken

  • kann Diabetes hemmen

  • kann bei ADHS helfen

Es wird sich in den nächsten Jahren herausstellen, wie hoch das Potenzial ist. Fakt ist, dass viele unabhängige Menschen die Hanföl Wirkung in vielen Bereichen bestätigen. Wenngleich mit diesen Personen keine Studien durchgeführt wurden, sind zahlreiche Kunden der diversen Produkte begeistert und wollen diese nicht mehr missen. Um herauszufinden, ob das Öl bei bestimmten Beschwerden hilft, sollten Sie Hanföl kaufen und ausprobieren. Manche konnten bereits mit 5% Ölen eine Linderung von Beschwerden feststellen, andere mussten ein wenig herumprobieren, bis sich eine Besserung einstellte.

Hanfsamenöl hat nicht so viel Potenzial wie Cannabidiol Öl, dennoch weist es einige Vorteile für die Gesundheit auf. Die Omega 6 und Omega 4 ungesättigten Fettsäuren sind gut für Herz und Kreislauf, außerdem reduzieren die Antioxidantien Hauttrockenheit, befeuchten die Kopfhaut und fördern den Haar- Nägel- und Hautwachstum.[2] Die Omega-3-Fettsäure DHA dient ferner als Grundbaustein des Gehirns, der Haut, Hoden, Samen, Großhirnrinde und Netzhaut. Wer die eigene Omegasäuren-Kombination optimieren möchte, kann zusätzlich bspw. ein hochwertiges Olivenöl verwenden.

Gegen welche Beschwerden hilft Hanföl?

Hanfsamenöl eignet sich wunderbar zum Kochen, auch in der Kosmetik wird dieses gerne eingesetzt. Zum Beispiel lassen sich daraus Gesichtsöle herstellen. Ein paar Tropfen in der Badewanne schaden der Haut ebenso wenig. Zwar beinhalten die Samen nicht die komplette Bandbreite der Wirkung, sie warten aber mit ungesättigten Fettsäuren auf. Verfeinern Sie Ihre Speisen mit Omega-3 und Omega-6, womit Sie direkt Ihre Gesundheit fördern. Hanfsamenöl wird außerdem oft als Trägeröl für Cannabidiol Produkte verwendet.

Natürliche Linderung von Beschwerden

Viele Menschen nutzen Hanf- oder CBD-Öl als eine Art ganz natürlicher Beschwerdelinderung, vor allem, wenn die Beschwerden auf eine Entzündung zurückzuführen sind.

Diejenigen, die keine rezeptfreien oder verschreibungspflichtigen Medikamente gegen Beschwerden einnehmen wollen, können auf ein hochwertiges Hanföl zur Linderung zurückgreifen.

Eine Auswertung aus dem Jahr 2018 stellt fest, dass CBD, einer der Hauptbestandteile von Vollsortiment-Hanföl, sowie andere Cannabinoide vielversprechend für die Therapie zahlreicher Arten von Beschwerden sind.[3] Nichtsdestotrotz wird ein Großteil der bisherigen Forschungsstudie an Mäusen durchgeführt.

Während die aktuelle Forschungsstudie empfiehlt, dass CBD eine praktische all-natürliche Therapie für Schmerzen sein kann, können noch mehr menschliche Forschungen diese Ergebnisse viel mehr Vertrauenswürdigkeit bieten. [4]

Cannabidiol und seine wunderbare Wirkung auf die Gesundheit

Hanföl mit CBD kann bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt werden. Ob bei akuten Problemen oder zur Vorsorge. Hanföl ist gesund und einzigartig. Wichtiger Hinweis: Manchmal entfaltet sich die Wirkung nicht sofort. Beschwerden verschwinden oft langsamer, kommen in vielen Fällen aber nicht wieder.

Bei chronischen Krankheiten

CBD bewährte sich bei chronischen Beschwerden. Es kann beispielsweise bei Rheuma und Arthrose helfen. Mehrere Anwender berichten darüber, dass die Beschwerden zurückgingen. Je nach Krankheitsverlauf empfehlen sich hierfür Öle, die oral eingenommen werden oder Salben, die direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden.

Bei Hautproblemen

Akne, Neurodermitis, Psoriasis, trockene Haut – Hautprobleme aller Art können mit Hanföl behandelt werden. Hier empfiehlt sich die äußere Behandlung mit Cremes, Salben oder Ölen. [5] Ein paar Tropfen in Kokosöl ergeben ebenfalls eine wunderbare Mischung, die sich auf die irritierten Hautstellen auftragen lassen. Anwender konnten auch in diesem Bereich einzigartige Verbesserungen sehen.

Die Fette in Hanfsamenöl können helfen, die Haut zu stabilisieren und vor Schwellungen zu schützen, die zu Akne führen können. Der Zusatz von CBD aus dem Pflanzenmaterial kann ebenfalls helfen, Akne zu klären.

Eine Forschungsstudie im Journal of Scientific Investigation fand, dass CBD die Talgdrüsen bei Menschen mit chronischer Akne beeinflussen könnte, was zu einer minimierten Talgproduktion führt und möglicherweise hilft, Akneausbrüche zu klären oder zu vermeiden. [6]

Bei Zahnfleischproblem und Zahnschmerzen

Ob direkt nach einer Zahn OP, bei Zahnfleischproblemen oder Zahnschmerzen. Hanföl findet hier immer Anklang und kann für eine Linderung sorgen. Am besten ein paar Tropfen direkt auf das Zahnfleisch geben und dort leicht einmassieren. Auch als Mundspülung bewährt sich Cannabidiol, um die Bakterien abzutöten und für einen frischen Atmen zu sorgen.

Bei Menstruationsproblemen

Viele Frauen leiden unter Krämpfen, PMS – wie Übelkeit, Stimmungsschwankungen und Co. Das Öl kann dabei helfen, die Beschwerden zu minimieren oder komplett zu bekämpfen. Hier empfehlen wir die Einnahme der Tropfen, um die Schmerzen zu lindern.

Bei psychischen Beschwerden

Nicht nur körperliche Beschwerden lassen sich lindern, auch viele psychische Probleme können mit dem Öl behandelt werden. Die Tropfen eignen sich bei Depressionen, Angststörungen, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen und bei Stress aller Art. Viele Anwender spüren seit der Einnahme erstmal einen Zustand, der optimalen Entspannung, wie nie zu vor. Manche beschreiben es, wie auf Wolken gebettet, oder jeder Muskel scheint sich zu entspannen. Wer grundsätzlich keine Beschwerden hat, kann Hanföle auch zur Vorbeugung nehmen. Entspannt durchs Leben gehen, kann Krankheiten vorbeugen und sorgt für mehr Lebensfreude.

Zum Abnehmen

Man sagt CBD nach, dass es den Appetit ein wenig zügeln kann, nicht zu verwechseln mit THC, welches eher den Appetit anregt. Deswegen kann Cannabidiol auch bei Gewichtsproblemen eingesetzt werden. Es kann Verstopfungen lösen und den Körper wieder in Schwung bringen. [7] Viele berichten, dass Sie durch das Öl wieder mehr Lebensfreude verspüren und mehr Sport machen. Dies macht sich wiederum bei vielen an der Figur bemerkbar.

Bei ADHS

Manche Eltern schwören auf Hanföle bei ADHS. Die Symptome sollen damit stark zurückgegangen sein. Falls Sie für Ihre Kinder Hanföl kaufen möchten, halten Sie unbedingt Rücksprache mit einem fachkundigen Arzt, der Sie in diesem Bereich kompetent berät.

Hanföl gegen Krebs

Forscher versuchen noch herauszufinden, inwiefern CBD Hanföl gegen Krebs helfen kann. THC hilft bereits nachweislich, die Begleitsymptome zu reduzieren. Hanföl Erfahrungen besagen, dass Cannabidiol die Wirksamkeit der Strahlen- bzw. Chemotherapie in manchen Fällen verstärken kann. Auch können einige Krebszellen durch das Hanföl gegen Krebs am Wachstum gehemmt werden. Als Unterstützung empfiehlt sich die Einnahme von CBD Hanföl gegen Krebs auf jeden Fall.

Muskuläre Gewebespannung

Vollspektrum-Hanföl, das CBD enthält, kann ebenfalls bei allgemeinem Stress und Angst sowie Verspannungen in den Muskeln helfen.

Wie Fettsäuren hat CBD eine entzündungshemmende Wirkung auf den Körper, was helfen könnte, den Stress zu lindern, den viele Menschen mit sich herumschleppen, und auch die Erholung vom Sport zu fördern.

Das Einreiben von etwas Hanfsamenöl oder Vollspektrum-Hanföl in verspannte Muskeln könnte helfen, Stress abzubauen und sie zu entspannen.

Wie wird Hanföl eingenommen bzw. wie verwendet / dosiert man es?

Wie man Hanföl aufnehmen kann.

Das Öl wird als Tropfen oral eingenommen. Hier empfiehlt sich die Einnahme direkt unter der Zunge, damit die Wirkstoffe direkt in die Blutbahn gelangen. Wichtig: 10 Minuten nach der Einnahme nichts trinken, damit sich die Wirkung entfalten kann. Wer den Geschmack nicht mag, kann diesen durchaus mit anderen Ölen mischen oder das Öl in andere Lebensmittel tropfen. Zum Beispiel in Joghurt oder ein Wasser. Die pure Aufnahme ist jedoch am effektivsten. Alternativ gibt es von einigen Firmen Kapseln, Bonbons, E-Liquids und Tee. Das Öl kann auch zum Backen und Kochen verwendet werden. In Brownies ist Hanföl gesund und macht garantiert nicht High, weil es kein THC enthält.

Eine Empfehlung zur Menge der Tropfen dürfen wir nicht aussprechen, weil dies den Ärzten vorenthalten ist. Beginnen Sie am besten mit jeweils einem Tropfen vom 5% Öl, etwa 2-3x am Tag und beobachten Sie, wie Sie sich fühlen. Im besten Falle halten Sie Rücksprache mit dem Arzt und lassen Sie sich von diesem die ideale Menge empfehlen oder lesen Sie die Packungsbeilage.

Äußerlich kann das Bio Hanföl ebenfalls verwendet werden. Zum Beispiel zur Wundpflege oder um Akne zu mindern. Hier empfiehlt sich eine Mischung mit Kokosöl, um die Wirkung zu verstärken. Dieses lässt sich besser einmassieren. Im Handel gibt es bereits fertige Salben und Cremes, die Cannabidiol enthalten. Diese sind ideal bei Gelenkproblemen, Rheuma und andere Beschwerden, wo eine äußerliche Anwendung Sinn macht. [8]

Reines Hanfsamenöl lässt sich wie gewohnt beim Kochen in der Pfanne verwenden. Auch beim Backen ersetzt es andere Öle oder Butter. Hier gilt es herauszufinden, ob Ihnen der Geschmack zusagt. Manche geben ein paar Tropfen Hanfsamenöl in den Smoothie oder in den Joghurt.

Tipp: Nicht nur Menschen profitieren von Cannabidiol, auch Tiere können damit behandelt werden. Von einigen Firmen gibt es sogar eigene Produkte für Hunde bzw. für andere Tiere. Tropfen Sie beispielsweise ein paar Tropfen in das Futter und die Wirkung kann sich automatisch entfalten. So bleibt Ihr Tier durch Hanföl gesund und vital.

Wie viel Hanföl sollte man einnehmen?

Es gibt derzeit keine einheitlichen Anwendungsrichtlinien für Hanföl oder eine definierte Obergrenze. In Untersuchungen wurden jedoch eine langanhaltende Anwendung und Dosierungen bis zu 1.500 mg pro Tag von Menschen tatsächlich gut vertragen. Aber jeder Mensch hat eine andere genetische und auch biochemische Konstitution. Dies bedeutet, dass Menschen sicherlich unterschiedlich auf die gleiche Dosierung von Hanföl reagieren werden, so dass Sie experimentieren müssen, um zu sehen, welche Dosis für Sie am besten ist.[9]

Was Sie bei der Verwendung von Hanföl beachten sollten

  1. Bestimmen Sie die richtige Dosierung – es wird sicherlich etwas Ausprobieren erfordern, bis Sie die richtige Dosis gefunden haben, die Ihnen hilft. Es wird empfohlen, mit Ihrem Arzt zu sprechen, weil er/sie Ihnen in dieser Angelegenheit helfen kann.

  2. Sein Sie konsequent in Ihrer Dosis. Die Einnahme Ihrer normalen Dosis auf einer täglichen Basis ist notwendig, wenn Sie darauf abzielen, die maximalen Ergebnisse zu erhalten. Wenn Sie eine Dosis auslassen, wird die Menge an Hanföl in Ihrem System abnehmen, und auch das reduziert seine Wirksamkeit.

  3. Konzentrieren Sie sich auf Ihren Körper – wann immer Sie sich „daneben“ fühlen, denken Sie darüber nach, Ihre Dosis zu verringern, oder wenn Sie die Ergebnisse nicht wie zugesichert erleben, können Sie Ihre Dosierung erhöhen. Hören Sie gründlich auf Ihren Körper, und Sie könnten auch in Betracht ziehen, Ihre Ergebnisse in einem Tagebuch aufzuzeichnen, damit Sie diese nachverfolgen können.

  4. Verteilen Sie den Zeitplan Ihrer Dosierungen – es könnte am besten funktionieren, wenn Sie etwa viermal am Tag einnehmen, anstatt eine große Dosis am Morgen oder Abend zu nehmen. Dies ist eigentlich, warum Versuch und Irrtum ist erheblich, zusammen mit der Aufmerksamkeit auf Ihren Körper.

Denken Sie daran, dass die Dosierung, die für eine Person funktioniert, einer anderen Person gegebenenfalls nicht helfen kann. Die Frage, wann Hanföl wirkt, beruht auch auf der Tatsache, dass es jede Person anders darauf reagiert. Wichtig ist es, genau auf Ihren Körper zu hören, dann werden Sie die Ergebnisse erzielen können, die Sie wünschen.

Gibt es bei der Einnahme von Hanföl Nebenwirkungen?

Laut Hanföl Erfahrungen gibt es nur wenige Hanföl Nebenwirkungen. Viele sind nur in den ersten Tagen feststellbar und verschwinden danach wieder. Kommt es zu Hanföl Nebenwirkungen, empfehlen wir die Dosis zu reduzieren und mit dem Arzt Rücksprache zu erhalten.

Diese Hanföl Nebenwirkungen können manchmal auftreten:

  • Arzneimittelstoffwechsel Hemmung

  • Erhöhtes Zittern bei Parkinson

  • Schläfrigkeit

  • Trockener Mund

  • Niedriger Blutdruck

  • Benommenheit

Fazit: Warum ist Hanföl so gesund?

Die Forschungsstudie über Hanföl ist noch relativ neu, vor allem in den Vereinigten Staaten sowie an verschiedenen anderen Orten, wo restriktive Gesetzgebungen die Forscher daran gehindert haben, die Kapazität von Cannabispflanzen bis vor kurzem vollständig zu entdecken.

Da CBD in immer mehr Bereichen zum Einsatz kommt, könnte die Erforschung der potenziellen Vorteile von Vollspektrum-Hanföl zunehmen. Folglich könnten Wissenschaftler zusätzliche Beweise finden, um die möglichen Vorteile der Pflanze zu stützen oder vielleicht neue Vorteile zu entdecken. In jedem Fall sieht die Zukunft der Studien über Hanföl verlockend aus.

Es besteht auch immer noch ein kleines Risiko, dass THC in das System gelangt, auch aus Hanfsamen, die im Allgemeinen kein THC enthalten. Das THC könnte durch eine Kontamination mit anderen Pflanzenstoffen vorhanden sein. Die Ergebnisse einer Studie 2017 zeigen, dass einige Geschäftsmarken von Hanfsamen in Lebensmittelqualität einen THC-Fokus haben können, der bis zu 1.250 Prozent höher ist als der gesetzliche Grenzwert. [10] Es ist wichtig, darauf zu achten, dass Hanfsamenöl von einem seriösen Hersteller stammt. Die Samen und das Öl müssen frei von pflanzlichen Stoffen sein, die zugesetzte Substanzen, wie THC, enthalten könnten.

Die Öle sind aber deswegen so gesund und einzigartig, weil viele Wirkstoffe in Cannabidiol stecken. Ein kleines Fläschchen wirkt beinahe wie ein Wundermittel gegen viele Beschwerden, womit sich Linderung verschaffen lässt. Da nur ein minimaler Anteil von THC in CBD bzw. in Hanfsamenprodukten enthalten ist, hat es keine psychoaktive Wirkung, beruhigt aber wunderbar das Gemüt. Selbst, wenn keine gesundheitlichen Beschwerden vorliegen, wirkt das Öl vorbeugend, hilft bei Stress und beim Entspannen.[11] Hanföl Nebenwirkungen gibt es kaum, deswegen ist es gut verträglich. Cannabidiol hat potenzial, viele schwören darauf und würden es weiterempfehlen. Am besten machen Sie sich selbst ein Bild, in dem Sie Hanföl kaufen. Setzen Sie auf hochwertiges Bio Hanföl und machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen. Vielleicht verändert CBD auch Ihr Leben zum positiven, wie es viele andere Menschen bestätigen.


Quellenverzeichnis

[1]: https://www.researchgate.net/publication/263934508_Long-Term_Cannabidiol_Treatment_Prevents_the_Development_of_Social_Recognition_Memory_Deficits_in_Alzheimer's_Disease_Transgenic_Mice

[2]: https://de.wikipedia.org/wiki/Hanf%C3%B6l

[3]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6277878/

[4]: https://www.ingentaconnect.com/content/wk/ane/2017/00000125/00000005/art00032

[5]: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31620191/

[6]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4151231/

[7]: https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Cannabisoel-Ein-legales-Wundermittel-fuer-die-Haut

[8]: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31477991/

[9]: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21307846/

[10]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5665515/

[11]: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31447137/

Author

Falls Sie weitere Fragen oder Anregungen zum Thema haben, können Sie mich gern kontaktieren.

  • Dr Jennifer Bülow

    Dr. med. Jennifer Bülow

    Fachärztin für Allgemeinmedizin

    Als studierte Ernährungsberaterin unterstützt Fr. Dr. med. Jennifer Bülow anderen Menschen täglich dabei, ihre Ernährung vitaler zu gestalten und einen gesünderen Lebensstil zu führen. Ihre Vision ist es, ihr großes Wissen um Nahrungsergänzungsmittel und natürliche Heilmittel mit anderen zu teilen und somit mehr Menschen zu neuen Körpergefühl zu verhelfen.

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie aktuelle Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema.

Was bewirkt Hanföl im Körper?
Hanföl ist eines der hochwertigsten Speiseöle. Seine Wirkung basiert insbesondere auf dem ausgewogenen Verhältnis der darin enthaltenen essenziellen Fettsäuren Omega 3 und Omega 6. Sie sind für eine gesunde Funktion der Zellen notwendig. Auch die enthaltenen Vitamine und Mineralien wie Magnesium, Calcium und Zink im Hanföl sorgen dafür, dass grundlegende Körperfunktionen aufrechterhalten werden können. Äußerlich angewendet spendet Hanföl der Haut besonders viel Feuchtigkeit.
Was ist der Unterschied zwischen Hanföl und CBD Öl?
Hanföl wird auch Hanfsamenöl bezeichnet und aus kaltgepressten Hanfsamen hergestellt. Es findet vor allem als Speiseöl oder in Hautprodukten Verwendung. Anders als Hanföl wird CBD Öl nicht gepresst. Vielmehr wird der CBD-Extrakt aus den Blüten der Hanfpflanze extrahiert. Damit CBD Öl entstehen kann wird der Extrakt mit einem Trägeröl, das meistens Hanföl ist, vermischt. Beide haben ihre eigenen gesundheitlichen Vorteile.
Welche Nebenwirkungen hat Hanföl?
CBD Hanföl gilt als gut verträglich. Es sind keine Nebenwirkungen im herkömmlichen Sinn bekannt. Gelegentlich sprechen Personen von Schläfrigkeit, einem trockenen Mund und Appetitlosigkeit. Wenn Medikamente eingenommen werden, sollte die Einnahme von CBD Hanföl unbedingt zuvor mit dem Arzt abgesprochen werden. Nur so können Wechselwirkungen vermieden werden.