1. Was ist Kokosöl?

eil Kokosöl bei Zimmertemperatur beziehungsweise im Normalzustand eine fest-cremige Konsistenz besitzt, kann es darüber hinaus auch Kokosfett genannt werden. Kokosöl besteht aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss.

Nach der Ernte wird es herausgeschnitten und anschließend unverzüglich kaltgepresst. Durch diesen Vorgang bleiben alle wichtigen Nährstoffe enthalten. Das Kokosöl wird in diesem Fall als nativ bezeichnet, das unraffiniert ist und seinen eigenen Duft und Geschmack behält.

Es findet nur in seltenen Fällen ein Zwischenschritt statt, bei dem das Fruchtfleisch vorher getrocknet wird, da durch ein solches Vorgehen eben die wichtigen Nährstoffe sowie das einzigartige Kokosaroma verloren gehen.

Kokosöl ist ein echter Allrounder in der Küche sowie im Badezimmer. Es ist laktose- und glutenfrei sowie vegan. Das Öl ist daher auch bei Tierfreunden und Allergikern besonders beliebt. Zudem ist es enorm hitzebeständig, so dass es auch bei hoher Temperatur seine positiven Eigenschaften nicht verliert. [1]

Wichtig ist zu wissen, dass es bei den Produkten erhebliche Unterschiede gibt – besonders im Hinblick auf die qualitativen Eigenschaften der verschiedenen Produkte sowie deren Wirksamkeit:

Unraffiniertes Kokosöl

Unraffinierte Kokosöle sind im Grunde Öle, die industriell hergestellt wurden. Dass Produkt wurde während der Produktion deodoriert und gebleicht, was zur Folge hat, dass sämtliche natürlichen Aromen und Gerüche verloren gehen. Allerdings bleibt dementgegen der Gehalt an Laurinsäure relativ hoch.

Dabei handelt es sich um mittelkettige Fettsäuren, die für die Frische und die Qualität stehen. Ausschließlich das unraffinierte Produkt bietet aus diesem Grund einen so authentischen Geschmack.

Natives Kokosöl

Natives Kokosöl wurde nicht gebleicht, deodoriert oder entsäuert, sondern es entspringt einem enorm schonenden Produktionsverfahren. Die Natürlichkeit von nativem Öl ist sicherlich ein großer Pluspunkt. Hinzu kommt, dass in diesem Öl Vitamine und Nährstoffe vollständig enthalten bleiben und das Öl auch sein natürliches Aroma nicht verliert.

Kaltgepresstes Kokosöl

Wurde das Kokosöl im Herstellungsprozess kaltgepresst, ist es deutlich hochwertiger als das native Öl. Kaltgepresste Öle zeichnen sich dadurch aus, dass das Fruchtfleisch der Kokosnuss direkt nach der Ernte beziehungsweise nach dem Öffnen verarbeitet wird. Das Verfahren des Kaltpressens sorgt dafür, dass Geschmackstoffe, Vitamine sowie gesättigte Fettsäuren erhalten bleiben, was dieses Naturprodukt auch so gesund macht.

2. Wie wirkt Kokosöl?

Kokosöl befindet sich nicht wie Raps- oder Sonnenblumenöl in einem flüssigen Zustand, sondern es besitzt einen festen Aggregatzustand. Erst ab Temperaturen von 25 Grad Celsius erreicht Kokosfett seinen flüssigen Zustand. Durch diese Tatsache vergrößert sich der Anwendungsbereich immens.

Gleichermaßen erfordert dies aber wiederum auch eine lichtgeschützte, trockene Lagerung des Öls, jedoch lassen sich nicht alle Produkte bedenkenlos im Kühlschrank aufbewahren, da sie sonst einen zu festen Zustand erreichen. [2]

Das Öl der Kokosnuss kann und wird mittlerweile in zahlreichen Bereichen eingesetzt, denn es beinhaltet viele wertvolle Inhaltsstoffe. Kokosöl ist antibakteriell und es ist reich an Vitaminen, Aminosäuren und Spurenelemente.

Mit deren Hilfe kann es nicht nur oberflächliche Leiden gezielt lindern, sondern dass Öl ist nachweislich sogar dazu in der Lage, degenerative Krankheiten des Nervensystems effektiv zu heilen.

3. Welches Kokosöl ist das Beste?

In purer Form ist Kokosöl ein wahres Universalmittel, was gegen unzählige Formen von Erkrankungen helfen kann und zwar sowohl innerlich als auch äußerlich. Beim Kauf muss der Anwender aber auch darauf achten, dass er sich für ein naturbelassenes, reines Bio Kokosöl entscheidet, welches eine hochwertige Qualität aufweist.

Dies gelingt am besten, wenn es sich um Öl in Bio-Qualität handelt. Die Bezeichnung „Bio“ sagt im Grunde schon aus, dass es sich dabei um ein reines, ganz besonders hochwertiges Produkt handeln sollte. Für die Herstellung werden ausschließlich Kokosnüsse verwendet, die aus biologischem Anbau stammen.

Die Herstellung erfolgt also aus Rücksicht auf die Natur mit naturschonenden Methoden. Auf Pflanzenschutzmittel, Mineraldünger und Gentechnik wird gänzlich verzichtet und auch geschmacksverstärkende Stoffe sind in Bio Pordukten nicht enthalten.

Das beste Kokosöl ist also in der Regel ein natives Öl in naturbelassener Bio-Qualität. Zwar sind diese Öle in der Regel teurer als herkömmliche Kokosöle aus dem Supermarkt, dafür aber auch um einiges hochwertiger und wirksamer.

4. Gegen welche Beschwerden hilft Kokosöl?

Die Wirkung von Kokosöl ist äußerst vielseitig, so dass sich das Allheilmittel für zahlreiche Bereiche wie Zähne, Haare, Haut und vieles mehr einsetzen lässt:

4.1 Für gesundes, schönes Kopfhaar

Wer mit trockenem, rissigem oder stumpfem Haar zu kämpfen hat, findet meist bei den industriellen Produkten kaum Hilfe. Auch Haarausfall lässt sich bei vielen Betroffenen einfach nicht in den Griff bekommen.

Haarwuchsmittel und spezielle Shampoos sind meist nicht nur teuer und beinhalten oft bedenkliche Inhaltsstoffe, sondern sie bringen in der Regel auch nicht den gewünschten Erfolg. Die Kraft der Natur kann hier deutlich besser helfen. Wer seinem Haar etwas Gutes tun möchte, sollte es regelmäßig mit einem guten Kokosöl behandeln.

Es macht Haare geschmeidig, es spendet viel Feuchtigkeit und es stimuliert die Haarwurzeln, so dass Haarausfall vorgebeugt werden kann. Kokosöl ist für die Haare ein gesunder Allrounder und ein wahrer Jungbrunnen.

4.2 Für ein strahlendes Aussehen und gegen Hautbeschwerden

Das Öl ist bewiesenermaßen eines der wenigen natürlichen Substanzen, das nicht nur bei kosmetischen Problemen hilft, sondern was auch bei leichten Beschwerden, sowie schwereren Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden kann.

Die Wirkung wurde bereits mehrfach durch Studien belegt, was bedeutet, dass es sich nicht um ein fragwürdiges Marken-Versprechen handelt, sondern dass es vielmehr wissenschaftlich untermauerte Fakten sind.

Durch die wertvollen Inhaltsstoffe eignet sich Bio Kokosöl hervorragend als Mittel für alle erdenklichen Hautkrankheiten. Da viele Erkrankungen der Haut durch kleine Entzündungsherde wie etwa bei Akne oder Neurodermitis ausgelöst werden, ist der Einsatz von entzündungshemmenden Mitteln besonders wichtig. Hier haben wir insbesondere mit dem Produkt von meineoele.de gute Erfahrungen sammeln dürfen. [3]

Kokosöl lässt Entzündungsherde schnell abklingen, damit die Hautkrankheit gestoppt werden kann und sich schließlich zurückbildet. Die reichhaltige Kombination der Inhaltsstoffe besitzt durch die Laurinsäure eine antimikrobielle Wirkung, so dass das Öl in der Lage ist, Viren, Bakterien und andere Keime zu vernichten.

Es kann auf jede beliebige Hautpartie aufgetragen werden und durch die Natürlichkeit besteht keine Gefahr der Unter- oder Überdosierung. Kokosöl kann also jederzeit in beliebiger Menge auf die Haut aufgetragen werden, sogar an empfindliche Stellen.

Speziell für die Haut gibt es zahlreiche Anwendungsbeispiele. So kann es Hautveränderungen aller Art effektiv stoppen und hilft damit, Falten vorzubeugen. Darüber hinaus versorgt es beim Auftragen für viel Feuchtigkeit, was ein ebenmäßiges, weiches Hautbild zur positiven Folge hat.

Auch als Lippenpflege ist es ideal geeignet. Wenn die Lippen rissig aussehen und spannen, wirken Fettstifte aus der Drogerie meist kontraproduktiv, weil die Lippen durch das ständige Nachfetten verlernen, sich selbst zu regenerieren und mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Ein Lippenbalsam aus Kokosöl besitzt hingegen hautpflegenden Eigenschaften, die den natürlichen Aufbau der Lippenhaut unterstützt. Das Öl bietet Schutz vor freien Radikalen und wirkt durch die antibakterielle Wirkung auch Herpesbläschen entgegen. Die zusätzliche Feuchtigkeit sorgt zudem dafür, dass kleine Risse an den Lippen schnell abheilen können.

Die Verwendung von Bio Ölen ist aber noch bei vielen weiteren Anwendungsbereichen der Haut sinnvoll:

Als Deodorant

Ein gutes Deo muss Gerüche neutralisieren, Schweiß unterbinden und darf dabei der empfindlichen Achselhaut nicht schaden. In herkömmlichen Deodorants sind oft bedenkliche Inhaltsstoffe vorzufinden, sodass eine Verwendung solcher kommerziellen Produkte nicht immer empfehlenswert ist.

Die Verwendung eines natürlichen Stoffs ist selbstverständlich am unbedenklichsten. Die desinfizierende Wirkung steht auch hier im Vordergrund und Dank der pflegenden Wirkstoffe eignet es sich hervorragend für die empfindliche Haut unter den Achseln.

Kokosöl zerstört die geruchsbildenden Bakterien und verhindert unangenehmen Schweißgeruch. Anstatt eines Deodorants kann man also auch Kokosöl kaufen, um möglichst frisch die warmen Tage des Jahres zu bestreiten.

Als Make-Up-Entferner

Die Haut im Gesicht muss durch eine regelmäßige Pflege unterstützt werden und besonders die Augenpartien sind enorm empfindlich. Handelsübliche Augen-Make-Up Entferner können die zarten Hautareale schädigen, denn in der Regel beinhalten diese hochwirksamen Stoffe, die zwar das Make-Up entfernen, aber auch die Haut um die Augen schädigen.

In der Folge haben Betroffene oft mit starken Augenringen und einem müden Erscheinungsbild zu kämpfen. Die beste Alternative ist Kokosöl im Gesicht, denn die enthaltenen gesättigten Fettsäuren sorgen für ein leichtes Abschminken und entfernen gleichzeitig schädliche Bakterien.

Im Gesicht als Sonnenschutz

Kokosöl bietet auch einen gewissen Schutz vor UV-Strahlen, sodass es nicht nur als Sonnenschutz für das Gesicht ideal eingesetzt werden kann, sondern für den gesamten Körper. UV-Strahlen können nicht nur einen lästigen Sonnenbrand verursachen, sondern sie schädigen auch erheblich die Zellen, was eine beschleunigte Hautalterung zur Folge hat.

Im Gesicht ist es als Basis-Sonnenschutz vollkommen ausreichend. Gleichzeitig pflegt es die Haut und verstopft keine Poren. Im Vergleich zu handelsüblichen Sonnenmitteln hat es als Sonnenschutz aber noch einen anderen Vorteil: Es ist deutlich preiswerter erhältlich als Sonnencremes & Co.

Bei Akne, Pickel, Neurodermitis und Schuppenflechte

Dank der antibakteriellen Wirkung kann das Öl hervorragend bei Hautkrankheiten wie Pickel und Akne helfen. Es lässt, regelmäßig aufgetragen, schnell die Entzündungen abklingen und kurz darauf vollkommen verschwinden.

Die Haut wird mit Feuchtigkeit versorgt und gereinigt, so dass entzündliche Erkrankungen in Zukunft eingedämmt werden. Bei Neurodermitis hilft ein hochwertiges Öl der Haut, die Entzündungsherde zu beruhigen, was für die Betroffenen den Juckreiz merklich lindert.

Auch bei Schuppenflechte konnten durch die Gabe von Kokosöl gute Erfolge erzielt werden. So kann die Schuppenflechte durch das Öl schneller und merklich besser abheilen.

Gegen Cellulite

Cellulite, im Volksmund auch Orangenhaut genannt, ist der Alptraum jeder Frau. Die unschönen Hautdellen entstehen aus Ablagerungen unter der Haut. Auch hier ist die Verwendung von Kokosöl gesund und ein natürlich wirkendes Gegenmittel, denn es zieht tief in die Hautschichten ein und kann so förmlich von innen heraus die Hautdellen aufpolstern.

4.3 Für die Zähne: Ölziehen mit Kokosöl – die ideale Prävention gegen Karies

Die Reinigung und Pflege der Zähne mit Kokosöl wird auch als „Ölziehen mit Kokosöl“ bezeichnet. Es handelt sich dabei aufgrund der antibakteriellen Wirkung um eine leicht anwendbare, hochwirksame Methode zur effektiven Zahnreinigung.

Um es für Zähne einzusetzen, wird etwa ein Esslöffel Öl in den Mund genommen und dort rund 15 Sekunden lang bewegt. Dabei ist sicherzustellen, dass das Öl mit dem gesamten Mundinnenraum in Berührung kommt. Wurde das Ölziehen mit Kokosöl lange genug durchgeführt, kann das Öl ausgespuckt werden.

Die antibakterielle Wirkung bindet alle schädlichen Bakterien des Mundinnenraums und verhindert so, dass diese die Zähne und das Zahnfleisch angreifen können. Verschiedene Studien konnten bisher schon beweisen, dass es auch einer Kariesbildung vorbeugt. [3]

Wer noch den kosmetischen Aspekt mit in die Betrachtung einbeziehen will, kann im Ölziehen nicht nur ein hervorragendes Mittel für weiße Zähne finden, sondern Kokosöl trägt insgesamt zu einer besseren Mundhygiene bei.

Diese Zahnreinigung sollte im Idealfall morgens nach dem Aufstehen durchgeführt werden, da sich nachts besonders viele Keime und Bakterien im Mundinnenraum ansammeln. Um die Ölrückstände aus dem Mund zu bekommen, hilft ein gründliches Spülen mit klarem Wasser.

4.4 Gegen Zecken, Ungeziefer und Insekten

Ungeziefer und Insekten wie Zecken, Mücken, Flöhe oder Läuse hassen Kokosöl, sodass die kleinen Plagegeister sich damit hervorragend bekämpfen lassen. Insbesondere Zecken regieren enorm empfindlich auf die enthaltene Laurinsäure.

Kokosöl gegen Zecken ist ein altbekanntes, natürliches Hausmittel, welches sich sowohl beim Menschen als auch bei den tierischen Begleitern einsetzen lässt. Die Anwendung ist dabei denkbar einfach: Es werden einfach alle gefährdeten Körperpartien regelmäßig in der Zeckensaison eingerieben.

Besonders Hunde sind sehr anfällig für Zeckenbisse, da ihr Körper nicht durch Kleidung geschützt ist. Verantwortungsbewusste Tierbesitzer sollten daher auch Kokosöl für Hunde und Katzen verwenden und entsprechende Körperbereiche des Tieres mit Kokosöl gegen Zecken behandeln.

Schließlich sind auch die Tiere nicht vor Krankheiten und all den unangenehmen Folgen sicher, die durch einen Zeckenbiss übertragen werden können. Native Produkte für Hunde und Katzen kann auch bei Tieren erfolgreich eingesetzt werden, die unter starkem Milbenbefall leiden.

5. Wie wird Kokosöl eingenommen bzw. wie verwendet / dosiert man es?

Kokosöl ist dermaßen vielseitig verwendbar, dass die richtige Dosierung maßgeblich von dem Verwendungszweck abhängt. Es ist ein vollkommen natürliches Produkt, was durch die Kraft der Natur positiven Einfluss auf viele Vorgänge im menschlichen Körper hat. Grundsätzlich lässt es sich sowohl innerlich als auch äußerlich anwenden.

Die Gefahr einer falschen Dosierung besteht nicht und auch Nebenwirkungen sind keine zu befürchten. Äußerlich kann das Öl auf die Haut oder das Haar aufgetragen werden, um dort die volle Wirksamkeit zu entfalten. So wird beispielsweise nach der Haarwäsche eine haselnussgroße Menge des Öls auf das Haar aufgetragen.

Innerlich kann das Öl ebenfalls für fast alle Beschwerden eingenommen werden, denn die wichtigen Antioxidantien schützen ideal vor Immunerkrankungen. Damit hat die böse Grippe im Winter erst gar keine Chance. Die tägliche Einnahme von einem Teelöffel Kokosöl genügt bereits, um das Immunsystem nachhaltig zu stärken und fit zu machen.

6. Mit Kokosöl abnehmen – Wahr oder Mythos?

Um mit Kokosöl abnehmen zu können, müssen Betroffene viele Dinge im Leben ändern – allen voran meistens die Ernährungsweise. Im Handel stehen zahlreiche dubiose Drinks, Pulver und andere Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung, die eine schnelle, problemlose Gewichtsreduktion versprechen.

Auch im medizinischen Bereich werden immer wieder neuartige Mittel erfunden, mit denen das Abnehmen schnell und dauerhaft gelingen soll. An dieser Stelle muss klar gesagt werden: Die meisten Mittel können nicht annähernd die versprochene Wirkung erzielen. [4]

Natürliches Kokosöl kann hingegen den Körper wirksam beim Abnehmen unterstützen, da das Öl in den menschlichen Stoffwechsel eingreift. Besonders die in dem Öl freigesetzten Ketone beschleunigen den Fettabbau, womit eine langfristige Gewichtsreduzierung erfolgen kann.

Um mithilfe des Öls abnehmen zu können, ist es nicht notwendig, komplizierte Berechnungen durchzuführen, denn die Anwendung ist denkbar einfach. Je nach Körpergewicht genügt oft schon ein Teelöffel natives Kokosöl täglich, um den Stoffwechsel signifikant zu beeinflussen.

Eine fettarme, ausgewogene Ernährung verstärkt die Wirkung natürlich um ein Vielfaches. Wie die Erfahrungen vieler Nutzerinnen und Nutzer zeigen, ist das Abnehmen mit Kokosöl in der Regel deutlich wirkungsvoller als jede Diät. Die Gefahr von Nebenwirkungen besteht nicht und es gelingt, ohne den gefürchteten Jojo-Effekt langfristig abzunehmen.

Somit ist es gesund und erwiesenermaßen ein ideales Hausmittel, um das eigene Gewicht zu reduzieren.

7. Kokosöl kaufen: Wie lange ist es haltbar?

Um die Haltbarkeit eines Öls herauszufinden, sollten sich Verbraucher stets an den Angaben des Herstellers orientieren. In der Regel sind entsprechende Haltbarkeitsdaten auf der Verpackung angegeben. Es ist ungeöffnet in der Regel ein bis zwei Jahre haltbar. [5]

Besonders natives Kokosöl kann oft auch noch länger problemlos aufbewahrt werden. Wichtig ist bei der Lagerung nur, dass das Öl trocken und lichtgeschützt aufbewahrt wird. Darüber hinaus sollte es nicht unbedingt im Kühlschrank platziert werden, denn bei Raumtemperatur hat das Kokosfett häufig genau die richtige Konsistenz.

Bei Temperaturen um die 20 Grad Celsius ist das Kokosfett in der Regel schön geschmeidig und kann gut auf der Haut oder im Haar verteilt werden.

8. Bekannte Hersteller und Marken

Durch die große Nachfrage bringen immer mehr Produzenten Kokosöl in den Handel. Fast täglich kommen neue Produkte und Aufmachungen hinzu, sodass man die Auswahl kaum noch überblicken kann. [6]

Allerdings sind hierunter auch viele Labels, die im Bereich der Öl-Herstellung kaum Erfahrung aufweisen und daher nur zweitklassige Produkte anbieten. Wer deshalb auf der Suche nach einem guten Öl ist, sollte unbedingt bei# einem Anbieter kaufen, der schon viele Jahre lang aktiv mit dem wertvollen Allheilmittel handelt.

Um den Überblick zu erleichtern, haben wir im Folgenden die beliebtesten und renommiertesten Hersteller aufgelistet:

  • Guru
  • 100ProBio
  • Coconuc
  • Ölmühle Solling
  • KULAU
  • Coconut Deluxe
  • Rapunzel
  • Morgenland
  • Manako

9. Fazit: Warum ist Kokosöl so gesund?

Kaum eine andere Substanz besitzt wie Kokosöl die Gabe, sowohl innerlich als auch äußerlich wirken zu können. Im menschlichen Körper kann es viele positive Wirkungen erzielen.

Durch die optimale Zusammensetzung der wertvollen Inhaltsstoffe kann das Öl den Stoffwechsel ankurbeln, die Haut vor freien Radikalen schützen, durch die antibakterielle Wirkung eine Vielzahl von Parasiten und Bakterien zerstören sowie sogar schwere Erkrankungen effektiv eindämmen.

Kokosöl entfaltet dabei ganz sanft seine Wirkung, ohne jegliche Nebenwirkungen oder Begleiterscheinungen. Zudem eignet sich das natürliche Mittel nicht nur für die Anwendung beim Menschen, sondern es kann auch bei Tieren eingesetzt werden.

So lässt sich Kokosöl für Hunde auch besonders wirksam gegen Ungeziefer und Zecken nutzen. Kokosfett ist demnach nicht nur gesund, sondern ein ganz besonders wertvolles Geschenk der Natur.

 

Die Vor- und Nachteile auf einen Blick

Hochwertiges Kokosöl in guter Qualität ist

  • vegan
  • hitzebeständig
  • gluten- und laktosefrei
  • flüssig und fest nutzbar
  • kann sowohl in der Küche als auch im kosmetischen und medizinischen Bereich eingesetzt werden

 

Kokosöl ist ein reines Naturprodukt mit vielseitiger Wirkung. Das Einzige, was unter Umständen als Nachteil betrachtet werden kann, ist die Tatsache, dass Kokosfett lichtgeschützt und trocken gelagert werden muss. [7]

[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]
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