DMSO
DMSODie Schwefelverbindung mit facettenreicher Wirkung für Innen und Außen

DMSO – hochreines Dimethylsulfoxid in 99,9% pharmazeutischer Qualität

DMSO ist ein Naturprodukt, das bereits seit langer Zeit verwendet wird, um Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu hemmen oder Muskeln, Sehnen und Gelenke zu mobilisieren. DMSO ist das Kürzel für Dimethylsulfoxid. Die klare Flüssigkeit zählt zur Kategorie der Sulfoxide und kommt sowohl in der Luft, als auch im Wasser sowie in den Böden vor. Der Bedarf an dieser Substanz ist mittlerweile so groß, dass die natürlichen Vorkommen schlichtweg nicht mehr ausreichen. Dementsprechend stellt man auf industrieller Basis ein Lösungsmittel aus Naturhölzern her. Es handelt sich dabei um eine natürliche, hochreine Schwefelverbindung, die in der Mitte des 18. Jahrhunderts als Heilmittel entdeckt wurde. Die DMSO Wirkung ist in vielerlei Hinsicht beeindruckend. Insofern empfiehlt es sich, DMSO zu kaufen, um bei Bedarf stets ein wirkungsvolles Naturmittel zur Verfügung zu haben.

Was ist DMSO?

Die Dimethylsulfoxidlösung ist kein Wundermittel. Vielmehr ist die Lösung ein Naturprodukt mit äußerst facettenreicher Wirkung. Zwar bietet sich DMSO nicht in erster Linie zum Abnehmen an. Dafür jedoch sind die DMSO Augentropfen oder die DMSO Salbe überaus hilfreich, um unterschiedlichste gesundheitliche Beschwerden zu lindern – und im Zuge dessen die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Der Stoff ist ein wesentliches Element des allgemeinen Schwefelkreislaufs, welcher im Grunde genommen seinen Anfang in den Weltmeeren hat. Denn genau dort entsteht die Grundsubstanz in ihrer ursprünglichen Form und oxidiert weiter nahezu überall auf der Erde. Dadurch hat das Ökosystem die Möglichkeit, lebenswichtige Aminosäuren auf natürliche Weise herzustellen.

Auf industrieller Basis wird die Substanz aus Baumgehölzen gewonnen. Auch diese Lösung ist eine sehr reine Schwefelverbindung mit umfassender Heilwirkung. DSMO kann sowohl äußerlich, als auch innerlich zur Anwendung kommen. Es ist damit möglich, Heilungsprozesse zu beschleunigen, Gesundheitsprobleme zu minimieren – und sogar die Wirkung von Medikamenten aus der Heil- und Schulmedizin zu intensivieren. Dies liegt daran, dass es aufgrund der Beschaffenheit des Dimethylsulfoxids möglich ist, die Wirkstoffe der Arzneimittel schneller und gezielter dorthin zu transferieren, wo sie im Körper benötigt werden.

Die Struktur des Dimethylsulfoxids

Die flüssige Substanz ist farblos und klar. Ihr Geruch erinnert an Lauch, Zwiebeln oder Knoblauch. Weil der Anwender nach der Einnahme einen nicht unerheblichen Mund-, Haut- und Körpergeruch aufweist, liegt es sicherlich zunächst nahe, diesen Geruch zu neutralisieren. Genau das gestaltet sich jedoch schwierig, weil die natürlichen Hausmittel nicht in jedem Fall zuverlässig Abhilfe schaffen. Dem Handbuch des renommierten Heilpraktikers Robert Franz ist hingegen zu entnehmen, dass sich der Geruch neutralisieren lassen kann, nachdem man DSMO einmalig eingenommen hat. Die „Geruchsbelästigung“ hängt meist von der jeweiligen körperlichen Konstitution des Nutzers ab und kann bis zu zwei Tage lang anhalten.

Die klare Flüssigkeit muss in Anlehnung an das jeweilige Beschwerdebild verdünnt werden. Während beispielsweise DMSO Augentropfen einen Wirkstoffanteil von maximal einem Prozent aufweisen sollten, empfiehlt sich bei DMSO Salbe ein Gehalt von etwa 70 bis 80 Prozent. In der Tat lässt sich die Dosierung aufgrund der hervorragenden Lösbarkeit in Wasser, Alkohol oder in zahlreichen organischen Salzen sehr gut durchführen. Die Lösung durchdringt die Hülle der Zellen und kann somit zielorientiert die Wirkung entfalten. Des Weiteren leistet die Flüssigkeit einen wertvollen Beitrag dahingehend, dass der Wirkstoff anderer Medikamente ebenfalls tiefer eindringen kann. Das bedeutet in vielen Fällen, dass mit bestimmten Medikamenten eine Wirkungsweise überhaupt erst ermöglicht oder dass diese gar intensiviert werden kann. Wissenswert ist nicht zuletzt, dass das Heilmittel auch fettlöslich ist und dementsprechend selbst in Wirtschaft und Industrie rege Verwendung findet.

Wie wirkt DMSO?

Die Geschichte von Dimethylsulfoxid (DMSO) ist eine ungewöhnliche. Dieses Nebenprodukt des Papierherstellungsprozesses wurde in Deutschland im späten 19. Jahrhundert entdeckt. Es ist eine Flüssigkeit, die wegen ihrer Fähigkeit, die Haut und andere biologische Membranen zu durchdringen, bekannt wurde. Forscher entdeckten, dass sie DMSO als Transportmittel verwenden konnten, um kleine Partikel durch die Haut zu transportieren. Seitdem haben Wissenschaftler den potenziellen Nutzen wie auch die Gefahren der Verwendung von DMSO zur Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen untersucht. Diese Forschungen wiederholen sich.[1]

Schwefelverbindungen kommen in allen Körperzellen vor und sind auch unverzichtbar. Sie werden für eine Reihe von Kettenreaktionen benötigt, die an der Entgiftung des Körpers beteiligt sind. Als Schwefelquelle hilft DMSO bei der Schwermetallausscheidung. Schwefel bindet sich mit schädlichen Schwermetallen (Quecksilber, Blei, Aluminium, Cadmium, Arsen, Nickel) und entfernt sie durch Urinieren, Stuhlgang und Schwitzen.

DMSO schützt die Zellen vor mechanischen Schäden und es wird wesentlich weniger davon benötigt, um Ergebnisse zu erzielen, verglichen mit vielen verschiedenen anderen pharmazeutischen Medikamenten. Dies ist ein entscheidendes System, wenn man bedenkt, dass einige Partikel in unserem Körper eine ungleiche Anzahl von Elektronen erzeugen, sowie die Instabilität der Anzahl sie dazu bringt, andere Zellen zu zerstören. DMSO hängt sich an diese Partikel an und sie werden dann aus dem Körper ausgestoßen. DMSO ist ein zuverlässiges Schmerzmittel, da es die Nervenleitung blockiert, die die Schmerzen erzeugen, und verringert Entzündungen und Schwellung, indem es entzündungsfördernde Chemikalien eliminiert.

Es hat ebenfalls eine beruhigende Wirkung auf die Hauptnerven da es alle Bereiche des Körpers erreicht, auch wenn es durch die Haut aufgenommen wird, einschließlich des Gehirns. Das heißt, dass DMSO, das an einer Stelle angewendet wird, aufgrund seiner systemischen Wirkung oft zu einer Schmerzlinderung an einer anderen Stelle führt. DMSO dringt mühelos durch die Haut und die Blut-Hirn-Schranke, durchdringt die Zellen und geht auch in den Blutkreislauf. Es steigert die Blutzufuhr zu einem Bereich der Verletzung durch die Erweiterung der Blutgefäße sowie die Erhöhung der Sendung von Sauerstoff und auch durch die Verringerung der Blutplättchen ihre Klebrigkeit.

DMSO steigert das körpereigene Immunsystem, die Erhöhung der Herstellung von weißen Blutkörperchen und Makrophagen, die fremde Produkte und Viren im Körper zerstören. Es hat zusätzlich antibakterielle, antivirale und Anti-Pilz-Eigenschaften. Unter den Schwefelverbindungen ist DMSO möglicherweise diejenige, die das beste Spektrum und die beste Anzahl von restaurativen Anwendungen hat, die jemals für irgendeine andere einzelne Chemikalie gezeigt wurden. Es stimuliert die Heilung, was ein Schlüssel zu seiner Nützlichkeit in jedem Zustand ist. Es gehört zu den stärksten freien Radikalfängern, die dem Menschen bekannt sind, wenn nicht sogar der stärkste.

Größere Konzentrationen von DMSO werden leichter aufgesaugt als DMSO verdünnt in Wasser. Nach der Anwendung im Gesicht wurde radioaktiv markiertes DMSO tatsächlich innerhalb von 5 Minuten im Blut nachgewiesen, zusammen mit Mundgeruch, der von einem Metaboliten, Dimethylsulfid, herrührt. Die Verteilung in anderen Organen wurde innerhalb von 20 Minuten beobachtet. Radioaktiv versetztes DMSO wurde in Knochen und auch Zähne von Haustieren innerhalb von 1 h entdeckt.

Bei oraler Einnahme werden etwa zwei Drittel der Dosis als unverändertes DMSO im Urin ausgeschieden, ∼ 20 % als Dimethylsulfon und 5 % werden als Dimethylsulfid ausgeatmet. Diese Metaboliten wurden zusätzlich bei Affen und Ratten nachgewiesen. In den Augen scheint sich der höchste Grad in der Hornhaut und sehr günstig in der Linse anzureichern. DMSO hat eine berechnete Halbwertszeit von 16 h im Blut; der äquivalente Wert für Dimethylsulfon beträgt 38 h. Bei Menschen werden etwa 3 % der Dosis als Dimethylsulfid ausgeatmet; bei Tieren scheint der Anteil etwas höher zu sein. DMSO kann nach einer einmaligen Exposition mehr als 2 Wochen im Körper verbleiben.

Die Substanz wirkt zum einen wie ein Transporteur von Wirkstoffen. Darüber hinaus zeichnet sich die Substanz durch die entzündungshemmenden und abschwellenden Eigenschaften aus. Sie hat einen entspannenden Einfluss auf Muskeln und Gelenke, und sie dient der Geweberegeneration. Zum Beispiel nach einer Verletzung, nach einer Krankheit oder anderen äußeren Einflüssen. Zudem erfreut sich die DMSO Anwendung, vor allem auch zur Behandlung von Sportverletzungen, großer Beliebtheit. Verstauchungen, Prellungen, Blutergüsse und sogar Knochenbrüche lassen sich sehr gut mit DMSO-Salbe behandeln, weil die entzündungshemmende und Schmerz lindernde DMSO-Wirkung diesbezüglich einen sehr hohen Stellenwert einnimmt.

Angesichts der Tatsache, dass die Substanz fast mühelos Zellmembranen durchdringen kann, erfolgt eine rasche Heilwirkung. Im Vergleich zu anderen Naturheilmitteln ist die DMSO Wirkung ausgesprochen rasch und umfassend. So schnell die Substanz jedoch im Organismus „angekommen“ ist, so rasch verschwindet sie auch wieder. So belegen aktuelle Untersuchungen und DMSO Erfahrungen, dass schon nach etwa 120 Stunden kein Dimethylsulfoxidbestandteil mehr in den Körperzellen vorhanden ist. Nichtsdestotrotz ist eine deutliche DMSO Wirkung nach der DMSO Anwendung erkennbar.

Ganz gleich, ob oral eingenommen oder aufgetragen auf die Haut: Eine richtige Dosierung vorausgesetzt ist die therapeutische Unterstützung des Dimethylsulfoxids bemerkenswert und in vielerlei Hinsicht von Vorteil. Chronische und akute Schmerzen werden gelindert. Bei Rheuma, Arthritis, stumpfen Verletzungen, aber auch bei Sehnenentzündungen, Erfrierungen und Verbrennungen ist die DMSO Anwendung eine wahre Wohltat.

Weitere Wirkungsweisen des Dimethylsulfoxids:

  • gefäßerweiternd, durchblutungsfördernd

  • Zellschädigungen werden verhindert

  • freie Radikale werden gebunden und damit praktisch unschädlich gemacht

  • muskelentspannend

  • Cholinesterase hemmend

  • wundheilungsfördernd

  • fördert die Narbenheilung

  • bakterientötend

  • reduziert allergische Reaktionen des Körpers auf bestimmte Einflüsse

  • wirkt ausgleichend auf das vegetative Nervensystem

  • regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an

Die Wirkung des Dimethylsulfoxids ist überdies von Bedeutung, wenn es darum geht, das Konzentrations- und Leistungsvermögen zu verbessern. Dank der besänftigenden und kompensierenden Wirkung auf das vegetative Nervensystem können überdies die Motivation gestärkt und das allgemeine Befinden verbessert werden.

Seit vielen Jahren gilt Dimethylsulfoxid als so genannter „Kanalöffner“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Substanz nahezu sämtliche biologischen Membranen überwindet und damit in alle Bereiche des menschlichen Körpers vordringen kann. Und zwar selbst in die Areale, welche für die Wirkstoffe anderer Heilmittel nicht zugänglich sind. Die Bioverfügbarkeit ist hoch, sodass man nicht nur in der Alternativmedizin, sondern auch im schulmedizinischen Segment gerne auf die positiven DMSO Erfahrungen zurückgreift. So ist es mit der Substanz sogar möglich, die Dosierung anderer Medikamentenwirkstoffe geringer zu halten und dadurch den Körper des behandelten Patienten zu schonen. Man spricht in diesem Zusammenhang vom so genannten liposomalen Verfahren.

Häufig wird die Flüssigkeit als Auszugsmittel bzw. zur Aromaextraktion verwendet. So ist es möglich, „in Eigenregie“ mit der Lösung hochwirksame Heilkräuterauszüge für die Apotheke zu Hause herzustellen. Besonders einfach ist dabei die Produktion von Birken-, Hopfen-, Fenchel-, Brennnessel- oder Kamillemischungen. Auch Propolis- und Baldriantinkturen machen sich in der Hausapotheke gut und sollten dort nicht fehlen.

Gegen welche Beschwerden hilft DMSO?

Es macht Sinn, DMSO zu kaufen, weil damit die verschiedenartigsten Beschwerden geheilt oder zumindest gelindert werden können. Verspannungen beispielsweise, die beim Sport oder auch durch mentale Belastungen entstehen, lassen sich nach Meinung des Heilpraktikers Robert Franz sehr gut mildern oder gänzlich beseitigen. So ist seinem Handbuch zu entnehmen, dass eine 50 bis 60-prozentige Lösung des Dimethylsulfoxids auf die verspannten Körperpartien aufgetragen werden sollte. Idealerweise wird die Lösung mit etwas Glycerin vermengt, sodass die Haut zusätzlich mit einem hochwertigen Fettanteil versorgt und gepflegt wird. Angenehmer Nebeneffekt: Durch die Transmitterwirkung des Dimethylsulfoxids gelangen die pflegenden und nährenden Essenzen des Glycerins noch tiefer in die Hautschichten und können als „Faltenauffüller“ ihre Wirkung entfalten.

Nach einer etwa halbstündigen Einwirkzeit verschwindet der Schmerz in den meisten Fällen praktisch wie von Zauberhand. Der wohltuende, schmerzfreie Effekt ist von nachhaltiger Wirkung. Insbesondere bei Entzündungen empfiehlt sich die Anwendung des Naturproduktes. Ganz gleich, ob es sich um Entzündungen der Gelenke, der Haut oder gar um Entzündungen am Zahnfleisch handelt: DMSO zu kaufen ist in jedem Fall ratsam, weil sich die gewünschten Resultate sehr rasch und nachhaltig einstellen. Im Anschluss an eine Wurzelbehandlung, nach dem Einsetzen von Implantaten oder nach dem Entfernen von Weisheitszähnen ist das Zahnfleisch nicht nur extrem gereizt, sondern oft bleiben tiefe Wunden zurück. Wird unmittelbar nach dem Eingriff Dimethylsulfoxidlösung aufgetragen, wird der Heilungsprozess bereits in Gang gesetzt. Die Wundränder werden nicht verkleben, sondern es kann rascher neues Gewebe entstehen, sodass die Wunden verschlossen werden. Das Schmerzempfinden ist deutlich geringer, und sogar Schwellungen des Zahnfleisches bleiben aus. Bakterien und andere potenzielle Krankmacher werden bei richtiger Dosierung des Dimethylsulfoxids eliminiert, sodass außerdem das Risiko einer Infektion gen Null reduziert wird.

Im Übrigen muss es gar nicht erst zu einem solch schwerwiegenden zahnmedizinischen Eingriff kommen. Denn bereits bei Zahnfleischbluten oder bei leichten Reizungen oder Zahnfleisch-Entzündungen empfiehlt sich die DMSO Anwendung. „Weniger ist mehr“, lautet dabei jedoch stets die Devise. Bei einer zu hohen Produktdosierung könnte es zu Zahnfleisch-Reizungen kommen.

In Kombination mit anderen Medikamenten

Die transportierende Eigenschaft des Dimethylsulfoxid wird in der Alternativ- und in der Schulmedizin extrem geschätzt. Dabei ist es unerheblich, ob Chemotherapeutika, Blutdrucksenker, Entzündungshemmer oder Antirheumatika zur Anwendung kommen – der Möglichkeiten sind mit Blick auf die „kanalöffnenden Eigenschaften“ des Dimethylsulfid Oxid kaum Grenzen gesetzt. So können Arzneimittelwirkstoffe tiefer eindringen und gezielt dort wirken, wo es erforderlich ist. Immer häufiger kommt das Heilmittel auch in der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde zum Einsatz, um beispielsweise bei Halsentzündungen, Atemwegserkrankungen oder Nervenschmerzen Abhilfe zu schaffen. Sogar bei einer beginnenden Demenz ist die Nutzung des Heilpräparates sinnvoll. Dank der durchblutungsfördernden, gefäßerweiternden Wirkung wird das Nervensystem positiv beeinflusst. Das Gehirn kann wieder besser mit Sauerstoff versorgt werden. Das Gewebe wird gestärkt und die Auswirkungen einer Demenz können gelindert und sogar hinausgezögert werden.

Akne und Allergien, Osteoporose, Borreliose und auch Bandscheibenprobleme lassen sich gezielt mit Dimethylsulfoxid behandeln. Neben Achillessehnenentzündungen, Bänderrissen, Verbrennungen, Erfrierungen und leichten bis tiefen Wunden können sogar Entzündungen am und im Körper sowie Magen-Darm-Infektionen und Magengeschwüre behandelt werden. Bei Multipler Sklerose, Durchblutungsstörungen, bei Infarkten oder bei Sonnenbränden ist der Einsatz des Dimethylsulfoxids ebenfalls ausgesprochen hilfreich. Bei all diesen gesundheitlichen Beschwerden spielen in erster Linie die entzündungshemmenden, gefäßerweiternden, schmerzlindernden, bakterientötenden und abschwellenden Eigenschaften eine Rolle.

Wenn es um die Prävention oder gar um Heilungsversprechen bei Krebserkrankungen geht, ist stets größte Vorsicht geboten. Sicherlich kann man DMSO kaufen, um die Wirkung chemotherapeutischer Medikamente zu intensivieren oder nachhaltiger zu gestalten. Auch die Dosierung solch giftiger Präparate kann, dank DMSO, entsprechend reduziert und damit die Verträglichkeit verbessert werden. Neuesten Erkenntnissen zufolge verfügt die Heilsubstanz sogar eine zellschützende Wirkung, was sich im Rahmen der Therapierung von Krebserkrankungen durchaus positiv auswirken kann. Auch der regenerative Aspekt nimmt diesbezüglich einen wesentlichen Stellenwert ein.

Welche körperlichen Beschwerden oder Erkrankungen mit der Natursubstanz auch geheilt werden sollen: Viele Anwender fühlen sich durch das eigenartige Aroma des Produktes gestört. Den Knoblauch-, Zwiebel- oder Lauch-Geruch zu neutralisieren, ist sicherlich naheliegend. Allerdings ist genau das nur schwerlich möglich. Der Mund-, Haut- und / oder Körpergeruch ist nach der äußerlichen und innerlichen Anwendung sehr intensiv, wird jedoch von den Verwendern selbst nicht oder nur wenig wahrgenommen. Aktuellen DMSO Erfahrungen zufolge wird sich der Geruch neutralisieren, nachdem etwa ein oder zwei Tage seit der Anwendung vergangen sind. Bei einer erneuten Einnahme des Produktes ist mit einer solch intensiven Geruchsbelastung hingegen kaum mehr zu rechnen.

Die Geruchsintensität hängt meist von der persönlichen Konstitution des Nutzers ab. Wer die Anwendung des Dimethylsulfoxids in Erwägung zieht, ist daher grundsätzlich gut beraten, den Zeitraum entsprechend zu planen und während der Anwendungsphase möglichst nicht mit vielen Menschen in Kontakt zu treten.[2]

Zur Linderung von Arthrose-Schmerzen und bei Sehnenscheidenentzündungen

Bei Arthrose handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Gelenke. Je weiter sie fortschreitet, desto schmerzhafter wird sie. Der Verschleiß des Gelenkknorpels kann entweder aus einer vorangegangenen dauerhaften Über- oder Fehlbelastung resultieren, altersbedingt oder durch Verletzungen. Die Natur hat es so eingerichtet, dass stattdessen Knochengewebe entsteht, um dem Körper so auch weiterhin die nötige Stabilität zu geben. Die Entstehung des „wilden Knochenmaterials“ ist jedoch extrem schmerzhaft, und die Bewegungsfähigkeit der betroffenen Gelenke wird sukzessive eingeschränkt. Eine Arthrose lässt sich nicht mehr ohne Weiteres rückgängig machen. Allerdings ist der Einsatz des Dimethylsulfoxids hilfreich, um die Entzündungen zu bekämpfen, Schwellungen zu lindern und damit den Schmerz zu reduzieren. Selbst unerträgliche Gelenkschmerzen können in Anlehnung an aktuelle DMSO Erfahrungen deutlich minimiert werden. Ein Tennisarm bzw. Sehnenentzündungen lassen sich durch die Dimethylsulfoxid Anwendung sehr gut behandeln.[3] Je höherprozentiger die Lösung, desto eher wird sich der schmerzlindernde Erfolg einstellen.

Bei Augenerkrankungen unterschiedlichster Art

DMSO Augentropfen haben sich bereits in vielerlei Hinsicht bewährt. Bei Verletzungen des empfindlichen Auges können die Tropfen das Gewebe stärken und das Eindringen von Bakterien, Keimen und Co. verhindern. Die Zellbildung wird unterstützt, und auch das Risiko von Entzündungen wird durch die Anwendung der Tropfen auf ein Mindestmaß reduziert.[4] Der Wirkstoffanteil des Dimethylsulfoxids sollte ein Prozent nicht überschreiten, um das Auge nicht zusätzlich zu beanspruchen. Bei einer Bindehautentzündung, bei Reizungen des Auges durch Zug oder andere äußere Einflüsse lohnt es sich ebenfalls, DMSO zu kaufen, um die Augenpartie zu behandeln.

Zur Mobilisierung von Muskeln und Gelenken

Mit Blick auf das Handbuch des Heilpraktikers Robert Franz empfiehlt sich die Anwendung des Dimethylsulfoxids insbesondere zur Linderung von Spannungsschmerzen in Knien, Ellenbogen, aber auch in den Finger- und Zehengelenken. Kopf- und Schulterschmerzen lassen sich darüber hinaus ebenso mit dem Heilmittel lindern. Die gefäßerweiternde Wirkung tut ausgesprochen gut. Weil es sich beim Dimethylsulfoxid um ein natürliches Präparat handelt, darf die Anwendung ganz nach Bedarf erfolgen. Eine Überdosierung geht nicht mit unerwünschten Nebenwirkungen einher. Nichtsdestotrotz ist zu berücksichtigen, dass unmittelbar nach dem Auftragen auf die Haut ein Jucken, ein sanftes Brennen oder ein Kribbeln auftreten können. Dieses ist durch die gefäßerweiternde, durchblutungsfördernde Wirkung begründet. Diese „Auffälligkeiten“ klingen laut Robert Franz nach etwa drei bis fünf Minuten wieder ab. Ebenso ist es denkbar, dass Hautrötungen entstehen oder dass sich die behandelte Hautpartie warm anfühlt. Auch das ist absolut normal.[5]

Gesetzt den Fall, dass jedoch plötzlich eine heftige Übelkeit auftritt, dass Quaddeln, Pusteln oder starke Rötungen auf der Hautoberfläche erkennbar sind, sollte die Lösung unverzüglich mit viel Wasser oder mit einem in Alkohol getränkten Tuch entfernt werden. Wenig später werden die Symptome abgeklungen sein.

Zur Behandlung von Hauterkrankungen

Neurodermitis oder Schuppenflechte sind teils schwerwiegende Hauterkrankungen, die nicht nur extrem lästig sind, sondern sie schränken die Lebensqualität bei vielen Betroffenen erheblich ein. Der starke Juckreiz, die Verhärtungen der Haut, das Brennen sowie die eitrigen Wunden bzw. Entzündungen sind oftmals nur schwerlich zu ertragen. Gerade in den Ellen- und Kniebeugen stellt sich ein Heilungsprozess mit Hilfe gängiger Medikamente meist nur sehr langsam ein. Mit Hilfe von DSMO hingegen ist es einerseits möglich, die Wirkung klassischer Medikamente zu verstärken und damit bessere Resultate zu erzielen. Durch die separate Verwendung der Dimethylsulfoxid Salbe verschwinden der Juckreiz, das Brennen und die Schmerzen häufig schon etwa 30 Minuten nach der Anwendung.[6] Eine wahre Wohltat – die sogar über mehrere Stunden hinweg anhält. Aber nicht nur die Symptome werden gemildert, sondern auch das Gewebe der Haut wird gestärkt und Entzündungsherde werden eliminiert. Ähnlich positive Effekte können auch bei einer Gürtelrose erzielt werden. Auch diese entzündliche Hauterkrankung erweist sich, je nach Ausmaß, als extrem schmerzhaft. Häufig leiden Patienten im Zuge dessen auch unter einem starken Juckreiz. Wenn dimethylsulfoxidhaltige Salbe zum Einsatz kommt, stellt sich in den meisten Fällen rasch eine Besserung des Gesundheitszustandes ein.

Zum Abnehmen

Aufgrund des facettenreichen Wirkspektrums wird das Naturprodukt oftmals auch als eine Art „Wundermittel“ erachtet. Genau das sind jedoch weder die DMSO Augentropfen, noch die DMSO Salbe oder andere Dimethylsulfidoxiderzeugnisse. Personen, die sich für eine Gewichtsreduktion entscheiden, würden gerne mit DMSO abnehmen. Als Abnehmhilfe ist die Lösung jedoch nicht geeignet. Nichtsdestotrotz ist die unterstützende DMSO Wirkung mit Blick auf die Stärkung des vegetativen Nervensystems in dieser Hinsicht von Bedeutung. Wer eine Diät absolviert, fühlt sich nach einiger Zeit oft schwach, müde und ausgepowert.[7] Die Nerven liegen buchstäblich blank, weil der Körper gegebenenfalls zu wenig Nährstoffe erhält. Statt mit DMSO abnehmen zu wollen, sollte man auf Dimethylsulfoxid-Tropfen zurückgreifen, um das strapazierte „Nervenkostüm“ zu stärken. Auf diese Weise könnte es leichter gelingen, die mitunter strapaziöse Diät entspannter anzugehen und raschere Abnehmerfolge zu erzielen. Mit DMSO Abzunehmen ist mit Blick auf das Handbuch von Robert Franz jedoch generell ohne Weiteres nicht möglich.

Wie wird DMSO eingenommen bzw. wie dosiert man es?

DMSO wird bequem von der Haut aufgesaugt. Es wird in einigen Fällen verwendet, um die körpereigene Absorption von verschiedenen anderen Medikamenten zu verbessern. DMSO wird rezeptfrei angeboten, meist in Form von Gel oder Lotion. Es kann in Naturkostläden, im Versandhandel und im Internet erworben werden. Während es gelegentlich als Zahnzusatz gefunden werden kann, ist seine Sicherheit unsicher. DMSO wird meist durch Anwendung auf der Haut verwendet. DMSO wird oral eingenommen, äußerlich angewendet oder intravenös zur Behandlung der Amyloidose sowie der entsprechenden Anzeichen und Symptome verabreicht. Amyloidose ist ein Zustand, bei dem bestimmte Proteine in Organen sowie Zellen abnormal übertragen werden.

Eine pauschale Form, Dimethylsulfoxid anzuwenden, gibt es nicht. Vielmehr hängt die Dosierungsweise stark vom jeweiligen Krankheitsbild ab, das geheilt werden soll. Auch auf die entsprechende Körperpartie kommt es an, sowie auf die Frage, ob eine innerliche oder äußerliche Anwendung erfolgen soll.

DMSO Augentropfen beispielsweise sollten möglichst gering dosiert werden, damit eine vollumfängliche Wirkung gewährleistet werden kann. Empfehlenswert ist diesbezüglich ein Wirkstoffanteil von nicht mehr als einem Prozent. Arthrose-Beschwerden können hingegen mit einer 70-prozentigen Dimethylsulfoxid-Salbe behandelt werden.

Zur Linderung von Verspannungen und Krämpfen sowie zur Mobilisierung der Gelenke erweist sich in Anlehnung an gängige DMSO Erfahrung eine Dosierungseinheit von 50 bis 60 Prozent als nützlich. Bei der äußeren Anwendung kann die Lösung mit etwas Salbe oder Lotion vermengt und gegebenenfalls etwas Aloe oder Glycerin hinzugegeben werden. Dadurch erhöht sich der Pflegefaktor, und die Hautpartie profitiert von einer zusätzlichen Rückfettung.

Reinigen Sie Ihre Hände und die Applikationsstelle

DMSO ist ein bemerkenswerter Begleiter! Das deutet darauf hin, dass DMSO die Fähigkeit hat, die Absorption von Elementen zu verbessern, die mit DMSO verwendet werden oder die sich gerade auf Ihrer Haut befinden.[8] Es ist notwendig, Ihre Hände und unter den Nägeln vollständig zu reinigen, bevor Sie äußerliches DMSO verwenden, damit jede Art von Staub, Keimen oder verschiedenen anderen unerwünschten Substanzen nicht ebenfalls direkt in die Haut einziehen. Sie sollten sicherlich regelmäßig die Stelle reinigen, die Sie zur Anwendung von DMSO vorbereiten, einfach für den Fall, dass sich eine gefährliche Substanz auf der Haut befindet, die klein genug ist, um über die Haut aufgenommen zu werden.[9]

Wie man DMSO äußerlich anwendet

DMSO kann mit sauberen Händen direkt auf der Haut angewendet werden. Sie können einen Wattebausch verwenden, um es auf die benötigte Stelle aufzutragen, wenn Sie Ihre Hände nicht benutzen möchten. Sie können auch einen Sprühaufsatz verwenden, wenn Sie flüssiges DMSO verwenden.

Lassen Sie es für etwa 20 Minuten vollständig trocknen, danach können Sie den Überschuss abwischen.[10]

Beachten Sie, DMSO ist ein Lösungsmittel, das andere Verbindungen (wie eine Art von Kunststoff) verflüssigen kann, stellen Sie sicher, dass Ihre Haut vollständig trocken ist, bevor Sie Kleidung anziehen oder mit anderen Dingen in Berührung kommen können.

Ihre Haut kann nach äußerlicher Anwendung von DMSO kribbeln. In einigen Situationen haben Menschen berichtet, dass sie nach der äußerlichen Anwendung von DMSO einen leichten Knoblauchgeruch und/oder -geschmack wahrnehmen. Ein wenig seltsam, dennoch absolut nichts, was stören könnte.

Wie viel sollte ich verwenden?

Wenn Sie DMSO zur Schmerzlinderung verwenden, tragen Sie es auf eine Fläche auf, die größer ist als die Stelle, an der die Beschwerden auftreten. Wenn Sie schmerzen im Knie haben, wird vorgeschlagen, dass Sie es zu 6 Zoll über und unter dem Knie auf dem gesamten Bereich des Knies verwenden. Wenn Ihre Hand schmerzt, verwenden Sie die ganze Methode bis zur Mitte Ihres Unterarms, und so weiter.[11]

Wenn Sie es auf Ihre Haut tupfen, kann es die Hautentzündung durch die Anwendung von DMSO lindern. Wenn Sie es einreiben, kann es schneller wirken und die Ergebnisse halten länger an. Es ist am besten, die Menge, die Sie verwenden, auszuprobieren, um zu sehen, wie es Ihre Schmerzen und auch Ihren Körper spezifisch beeinflusst. Indem Sie das herausfinden, werden Sie die Mindestmenge finden, die Sie verwenden können, um die Beschwerden zu lindern.

Fangen Sie klein an und verwenden Sie noch mehr, wenn Sie das Gefühl haben, dass es nötig ist. Sie selbst werden am besten beurteilen können, wie viel und wie oft Sie es verwenden sollten.

Wie oft sollte ich es verwenden?

Einige Leute nutzen DMSO überall 1 bis 6 oder sogar mehrmals pro Tag. Forschungsstudien und auch andere Quellen offenbaren zahlreiche verschiedene medizinische Anwendungsgebiete.[12] Für Nervenschmerzen wird zum Beispiel geraten, DMSO 4x täglich für maximal 3 Wochen anzuwenden. Um Osteo-Arthritis zu behandeln, empfiehlt die Studie dagegen den Gebrauch von 3x täglich für max. 3 Wochen.

In einer Forschungsstudie zur Bewertung seiner Wirksamkeit bei Gürtelrose, wurde es innerhalb von 48 Stunden nach dem Ausschlag angewendet und danach, alle 4 Stunden für 4 Tage angewandt.

Für schwere Bedingungen, empfehlen einige Quellen, dass Sie es alle 2 Stunden für 6 bis 8 Stunden sofort nach der Verletzung auftragen. Für die nächsten 5 Tage oder mehr, verwenden Sie DMSO alle 4 bis 6 Stunden.

Normalerweise werden die Vorteile, die mit der Verwendung von DMSO verbunden sind, in den ersten 3 Wochen festgestellt. Bei hartnäckige Beschwerden, können die Ergebnisse länger dauern. Menschen mit lang anhaltenden Beschwerden müssen in der Regel die Verwendung der Substanz für 6 Wochen lang verwenden, bevor eine erhebliche Änderung eintritt. Es gibt jedoch viele Erleichterungen mit DMSO, das sie nicht aus einer anderen Quelle beziehen können. Bei einigen Beschwerden kann es 6 bis 8 Wochen oder in seltenen Fällen sogar 6 Monate dauern, bis der optimale Vorteil erreicht ist, abhängig von der Person und ihren Beschwerden.

Mögliche Nebenwirkungen

Die Verwendung von DMSO bei Tieren wurde mit Veränderungen an ihren Augenlinsen in Verbindung gebracht. Dies hat die Besorgnis über eine mögliche Schädigung der menschlichen Augen durch DMSO verstärkt. Weitere Forschung ist erforderlich, um diese Gefahren zu bewerten.[13]

Andere berichte unerwünschter Wirkungen von DMSO sind eher gering. Eine der am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen ist ein fester Knoblauchgeschmack in Ihrem Mund für eine paar Stunden, nachdem Sie mit DMSO behandelt worden sind. Ihre Haut kann zusätzlich einen knoblauchähnlichen Geruch für etwa 72 Stunden nach der Behandlung abgeben.

Ärzte sind sich einig, dass Sie vorsichtig sein müssen, wenn es um die äußerliche Anwendung von DMSO geht. Es kann trockene, schuppige und auch juckende Haut verursachen. Es kann sich auch mit anderen Medikamenten verbinden. Unerwünschte Verbindungen könnten auch mit Ihrer Haut zusammen mit dem DMSO absorbiert werden. Außerdem kann es zu einer Verfärbung des Urins und zu Unruhe führen.

Fazit: Warum ist DMSO so gesund?

Ob in Salbenform, als Tropfen oder als Creme – Dimethylsulfoxid überzeugt durch seine natürliche, heilsame Wirkung. Dabei kann die Genesung sowohl durch die eigenständige Anwendung gewährleistet werden, als auch durch die Kombination mit anderen Medikamenten. Wenn man bedenkt, dass beispielsweise chemotherapeutische Präparate in ihrer Dosierung minimiert werden können, weil sich die Wirkungsweise der Inhaltsstoffe mit Dimethylsulfoxid intensivieren lässt, ist das für Patienten in jedem Fall von Vorteil. Der Körper wird geschont, und dennoch kann eine vollumfängliche Wirksamkeit gewährleistet werden. Das Naturprodukt kann demnach Beschwerden lindern und die Lebensqualität verbessern. Im Vergleich zu vielen anderen Medikamenten aus der Alternativ- und Schulmedizin ist die Effizienz des Dimethylsulfoxids nachweislich um einiges höher.


Quellenverzeichnis

[1]: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0040020

[2]: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3916302/

[3]: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9537081/

[4]: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7300565/

[5]: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16472214/

[6]: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10298633/

[7]: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/5340064/

[8]: https://pubchem.ncbi.nlm.nih.gov/compound/Dimethyl-sulfoxide

[9]: https://pubchem.ncbi.nlm.nih.gov/compound/Dimethyl-sulfoxide

[10]: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0040020

[11]: https://www.mayoclinic.org/drugs-supplements/dimethyl-sulfoxide-intravesical-route/description/drg-20063424

[12]: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3460663/

[13]: https://www.mskcc.org/cancer-care/integrative-medicine/herbs/dimethylsulfoxide

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Falls Sie weitere Fragen oder Anregungen zum Thema haben, können Sie mich gern kontaktieren.

  • Dr Jennifer Bülow

    Dr. med. Jennifer Bülow

    Fachärztin für Allgemeinmedizin

    Als studierte Ernährungsberaterin unterstützt Fr. Dr. med. Jennifer Bülow anderen Menschen täglich dabei, ihre Ernährung vitaler zu gestalten und einen gesünderen Lebensstil zu führen. Ihre Vision ist es, ihr großes Wissen um Nahrungsergänzungsmittel und natürliche Heilmittel mit anderen zu teilen und somit mehr Menschen zu neuen Körpergefühl zu verhelfen.

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie aktuelle Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema.

Was ist DMSO?
Bei DMSO handelt es sich um eine Schwefelverbindung. DMSO ist ein Naturprodukt, das bereits seit langer Zeit verwendet wird, um Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu hemmen oder Muskeln, Sehnen und Gelenke zu mobilisieren. DMSO ist das Kürzel für Dimethylsulfoxid.
Wie wirkt DMSO?
Die Substanz wirkt zum einen wie ein Transporteur von Wirkstoffen. Darüber hinaus zeichnet sich DMSO durch seine entzündungshemmenden und abschwellenden Eigenschaften aus. Verstauchungen, Prellungen, Blutergüsse und sogar Knochenbrüche lassen sich sehr gut mit DMSO-Salbe behandeln, weil die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung hier zum Tragen kommt.
Wie wird DMSO eingenommen?
Eine pauschale Form, Dimethylsulfoxid anzuwenden, gibt es nicht. Vielmehr hängt die Dosierungsweise stark vom jeweiligen Krankheitsbild ab, das behandelt werden soll. Auch auf die entsprechende Körperpartie kommt es an, sowie auf die Frage, ob eine innerliche oder äußerliche Anwendung erfolgen soll.